Univ.-Prof. Dr. phil. Renate Hinz
Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik (IADS), Schwerpunkt Grundschulpädagogik / Prodekanin für Studium und Lehre / Institutsleiterin
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Sabrina John
Sekretariat
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19.03.2012 – Frau Prof. Dr. Sabine Hornberg ist erst ab dem 01.04.2012 an der TU Dortmund tätig.
Im April nimmt Frau Prof. Dr. Hornberg schon mündliche Prüfungen (SUP-Reha BA) ab.
15.12.2011 – Das IADS lädt zum Gastvortrag von Prof. Dr. em. Hans Wocken am 11. Januar 2012 (12 - 14 Uhr; Audimax der TU Dortmund) zum Thema „Die inklusive Schule. Begründung - Konzept - Programmatik“. Der renommierte Lernbehindertenpädagoge und Integrationsforscher widmet sich in diesem Vortrag den spannenden Fragen
- was eine inklusive Schule auszeichnet
- wodurch ein inklusiver Unterricht charakterisiert ist
- wie generell eine inklusive Bildungslandschaft aussieht
und liefert damit anregende Impulse für Wissenschaft und Praxis.
28.04.2010 – An vielen Lernbiografien lässt sich die Verknüpfung von Tests, Noten, Zensuren und Versetzungen bzw. Schullaufbahnentscheidungen mit der Wahrnehmung von Druck, partiellem Versagen, möglicherweise von Diskriminierung und Ausgrenzung aufzeigen. Klassenarbeiten und Zensuren korrespondieren mit Selbstkonzepten und Selbstbildern sowie damit, ob und wie sich Kinder und Jugendliche in der Schule gerecht (oder auch ungerecht) behandelt fühlen. Der mit Leistungsbeurteilung verbundene Umgang mit Kriterien der Gerechtigkeit sowie die Spannung von Erwartung auf Anerkennung und praktischer Schulerfahrung haben Einfluss darauf, wie Schülerinnen und Schüler selbst in Blick auf Gerechtigkeit, auf Anerkennung, auf Toleranz, aber auch auf Handlungsfähigkeit und Handlungsbereitschaft mit sich und mit anderen umgehen. Sie sind daher Beitrag und Element des Lernens von und für die Demokratie.
Der Band möchte diese fundamentale Dimension von Schule aufnehmen und unter dem Spannungsfeld von „Bewertung und Beteiligung“ diskutieren. Er soll die Debatte um die Leistungsbeurteilung mit der Frage der Demokratiepädagogik verbinden. Die Fülle an Zusammenhängen zwischen Leistungsbeurteilung und Demokratielernen ist offenkundig:
In drei Teilen werden Grundfragen erörtert, Praxiserfahrungen erkundet und schulische Kontexte diskutiert.
28.04.2010 – Das Lehren und Lernen in der Grundschule wird zunehmend durch Heterogenität gekennzeichnet. Aufgabe von Grundschullehrkräften ist es nicht nur, diese bewusster wahrzunehmen, sondern im Sinne einer Förderung der individuellen Lernbiographie produktiv mit ihr umzugehen. Unter dieser Perspektive greifen die Beiträge des Buches unterschiedliche Facetten auf:
- Aspekte von Heterogenität (z. B. kulturelle Veränderungen, Geschlechterdifferenzen),
- Unterricht und Schule (z. B. Koedukation, Differenzierung, Individualisierung und Methodenvielfalt),
- Beispiele aus der Praxis (z. B. dialogisches Lernen in der Lehrerbildung).
Dabei werden theoretiegeleitet Argumentationen entwickelt und Ausblicke auf grundschulbezogene Umsetzungen genommen.
28.04.2010 – Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule wird von Kindern und ihren Eltern als eine besondere Statuspassage erlebt, deren Bewältigung in hohem Maße von einer erfolgreichen Auseinandersetzung mit neuen Inhalten, dem gelingenden Aufbau sozialer Kontakte, aber auch einer Stabilisierung emotionaler und fähigkeitsbezogener Selbstzuschreibungen verbunden ist. In der Ausleuchtung dieser "Zwischen(t)räume" thematisieren die Beiträge des Bandes übergangsbezogene Stützfaktoren, ko-konstruktiv didaktische Gestaltungsmöglichkeiten in einem integrativen Unterricht und damit verbundene Professionalisierungsasppekte.