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Informationen für Studierende im Bachelor

1. Studienverlaufsplan: Überblick der Module im BA im Fach Sozialpädagogik als Kern- und Komplementfach

Studienverlaufsplan_Überblick_Module_BA

 

2. Studieninhalte und Modulbeschreibungen

Modulbeschreibungen_BA

 

3. BIWI

a. Studienverlaufspläne für den Studienbereich Bildung & Wissen Fachwissenschaftliches Studienprofil (BfP)

Studienverlaufsplan BIWI

b. BiWi fachintegriert

Der Bereich „BiWi fachintegriert“ und die dort fokussierten Kompetenzen sind in den Modulen II sowie VI/1.2 und VI/2.1 integriert. Hier wird der 8 CP (10 SWS) umfassende Bereich mit den zu besuchenden Seminaren im Fach abgedeckt. Bei den Kompetenzen handelt es sich um die Bereiche Fremdsprache, Kommunikation und Medien.

c. Modul BWE_M1: Praxisfeld Vermittlung:

Das Modul Praxisfeld Vermittlung setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen und wird mit 13 CP (6 SWS) creditiert:

  1. Fachdidaktik Praktikumsfach (BWE_M1.1)
  2. Fachdidaktik Betreuendes Fach (BWE_M1.2)
  3. außerschulische vermitt¬lungs¬orientierte Praxisphase
  4. Begleitseminar Praktikumsfach (BWE_M1.3)

Dementsprechend wird im Fach Sozialpädagogik ein Fachdidaktisches Seminar studiert. Wenn das Praktikum im Fach Sozialpädagogik absolviert werden soll, muss darüber hinaus ein Begleitseminar zusätzlich besucht werden. Das außerschulische Praktikum dauert 4 Wochen und kann in allen sozialpädagogischen Handlungsfeldern vollzogen werden. Es soll in diesem Bereich eine sach- und adressatenbezogene Perspektive eröffnet werden. Daneben werden Medienkompetenzen vermittelt, indem verschiedene Technologien kennen und bei Beachtung von Alternativen analysiert, geplant, erprobt und reflektiert werden. Des Weitern kann dieses Praktikum zu den 52 Wochen Fachpraktika zugerechnet werden. Das Modul wird, im Rahmen des Begleitseminars mit einer Modulprüfung abgeschlossen.

d. Modul BWI_M4: Bildung und Pluralität

Im Modul BWi_4 können je nach Wahl die entsprechenden Seminare entweder im Kern- oder im Komplementfach studiert werden. Im Fach Sozialpädagogik werden sowohl die Basisqualifizierung Beratung& Vermittlung als auch die Vertiefung angeboten. Diese werden als Veranstaltung zur Vorbereitung und Durchführung von Tutorien durchgeführt. In dieser Veranstaltung werden Beratungs- und Vermittlungskompetenzen vermittelt und auf die Durchführung von Tutorien vorbereitet (Basisqualif. Beratung & Vermittlung (BWI_M4.2)). In Anschluss an diese Veranstaltung wird von den Studierenden ein Tutorium angeleitet (Vertiefung Beratung und Vermittlung (BWi_M4.3.2)). Die Tutorien werden inhaltlich und organisatorisch von den Lehrenden in studentischen Gruppen beratend begleitet. Für die Teilnahme an der vorbereitenden Veranstaltung sowie die Planung, Organisation und Durchführung von Tutorien und die Teilnahme an der beratenden Begleitveranstaltung werden 4 SWS und 6CP vergeben. In Anschluss an das Methoden- und Handlungskompetenzmodul (MII) wird dabei die sach- und adressatenangemessene Vermittlung von sozialpädagogischen Themen eingeübt. Hierbei geht es auch um die Verwendung von geeigneten Medien sowie anderen Informations- und Kommunikationstechnologien. Das Modul schließt im Falle der Vertiefung in Beratung & Vermittlung im Fach Sozialpädagogik mit einer Modulabschlußprüfung. Diese ist als Portfolie im Kontext der Tutorien abzuleisten.

Im Bachelorstudium Kernfach Sozialpädagogik können 2 SWS im Bereich „Brückenschlag Studium und Beruf“ (BWI_M4.4) absolviert werden. Die jeweilige Veranstaltung wird vom Fach Sozialpädagogik koordiniert und durchgeführt. Diese Veranstaltung ergänzt die Vorlesung „Brückenschlag Studium und Beruf“, welche mit 1 CP creditiert wird.

 

4. Praktika

a. Fachpraktische Ausbildung als Vorraussetzung für das Lehramt BK

Für ein Lehramt an Berufskollegs sind zudem insgesamt 52 Wochen einer einschlägigen berufspraktischen Tätigkeit nachzuweisen. Mindestens 27 Wochen sind bis zum Ersten Staatsexamen (Masterabschluss) zu erbringen. Der Nachweis darüber ist bis zur Anmeldung zur Masterarbeit vorzulegen. Die Anerkennung der einschlägigen fachpraktischen Tätigkeit erfolgt durch den zuständigen Prüfungsausschuss (Herr Prof. Dr. Uhlendorff) und das Staatliche Prüfungsamt. Der Abschluss der gesamten berufspraktischen Tätigkeit ist vor der Einstellung in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) nachzuweisen.

b. Überblick über die Handlungsfelder der fachpraktischen Ausbildung

Handlungsfelder der fachpraktischen Ausbildung

c. Informationen zur Anrechung der Fachpraktika

Die notwendigen 52 Wochen Praktikum in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit können sowohl in der Zeit vor Beginn des Studiums bis zum Eintritt in das Referendariat absolviert werde. In diesem Zusammenhang können auch abgeleistete Praktika oder diverse Berufserfahrungen innerhalb der Sozialen Arbeit, wie der Zivildienst oder eine Berufsausbildung im Sozialen Bereich, wie die Erzieherausbildung oder eine ehrenamtliche Tätigkeit auf die 52 Wochen angerechnet werden.

Eine Anrechnung erfolgt in zwei Schritten: Der erste Ansprechpartner für die Anerkennung ist Prof. Dr. Uwe Uhlendorff. Er überprüft alle Bescheinigungen der Praktikumsstellen und füllt das Formular, welches ihr euch auf dieser Plattform runterzuladen ist, aus.
Der zweite Ansprechpartner ist Herr Meurel vom staatlichen Prüfungsamt. Dort werden die Praktikumsbescheinigungen, und der von Prof. Dr. Uwe Uhlendorff ausgestellte Schein geprüft. Hier werden dann die 52 Wochen Praktikum bescheinigt.

Bescheinigungen für die Praktikumsstellen und für die Annerkennung der 52 Wochen Fachpraktika unter:

  1. Praktikumsbescheinigung für die Einrichtung
  2. Bescheinigung für die Anerkennung

d. Schulpraktikum im Bachelor: Das PEP (Pädagogisches Einführungspraktikum) für das Praxisfeld Schule

Im Bachelor Lehramt Berufskolleg (BFP-Profil= Fachwissenschaftliches Studienprofil) absolvieren die Studierenden im BiWi-Entscheidungsfeld das Modul „Praxisfeld Schule“.
Innerhalb dieses Moduls ist das Pädagogische Einführungspraktikum mit

  • einem Erziehungswissenschaftl. Begleitseminar zur schulischen Praxis“ und
  • der 4-wöchigen Praxisphase angesiedelt.

Das Pädagogische Einführungspraktikum in das Feld Schule, abgekürzt PEP, entspricht einem Orientierungspraktikum. Die Veranstaltung ermöglicht Studierenden im zweiten bis vierten Semester einen ersten Einblick in Berufsanforderungen und Schulrealität aus der Perspektive der Lehrperson zu nehmen.
Die Anmeldung erfolgt im Praktikumsbüro: jeweils vom 1. bis 31. Juli für das Wintersemester bzw. vom 1. bis 28. Februar für das Sommersemester. Anmeldeformulare und PEP-Infohefte liegen während des Anmeldezeitraums vor dem Praktikumsbüro aus bzw. können von der Homepage runtergeladen werden:
http://www.fb12.uni-dortmund.de/einrichtungen/pbla/pepba.html

e. BIWI Praktika

Modul BWE_M1: Praxisfeld Vermittlung: Das Modul Praxisfeld Vermittlung setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen:

  1. Fachdidaktik Praktikumsfach (BWE_M1.1)
  2. Fachdidaktik Betreuendes Fach (BWE_M1.2)
  3. außerschulische vermittlungsorientierte Praxisphase
  4. Begleitseminar Praktikumsfach (BWE_M1.3)

Dementsprechend wird im Fach Sozialpädagogik ein Fachdidaktisches Seminar studiert. Wenn das Praktikum im Fach Sozialpädagogik absolviert werden soll, muss darüber hinaus ein Begleitseminar zusätzlich besucht werden. Das außerschulische Praktikum dauert 4 Wochen und kann in allen sozialpädagogischen Handlungsfeldern vollzogen werden. Des Weitern kann dieses Praktikum zu den 52 Wochen Fachpraktika zugerechnet werden. Das Modul wird, im Rahmen des Begleitseminars mit einer Modulprüfung abgeschlossen.

 

5. Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit kann nach 120 CP im bzw. nach dem 5. Semester aufgenommen werden. Zur Bachelorarbeit im Kernfach Sozialpädagogik kann zugelassen werden, wer mindestens Module I, II, III/1 und III/2 abgeschlossen hat sowie 12 Credits aus den Modulen IV/1, IV/2, VI/1 und VI/2 nachweisen kann. Durch die Bachelorarbeit werden weitere 8 CP erworben. Auf Antrag des Studierenden kann die Bachelorarbeit auch im Komplementfach geschrieben werden. Der Antrag ist an den für das Kernfach zuständige Prüfungsausschuss zu richten. Zur Bachelorarbeit im Komplementfach Sozialpädagogik kann zugelassen werden, wer mindestens Module I, II abgeschlossen und die Hälfte der Leistungen in den Modulen III/1 und III/2 nachweisen kann.
Für die Bearbeitung der Bachelorarbeit hat man 2 Monate Zeit. Zudem muss den zwei Prüfer/innen 2 Monate zur Notenfindung eingeräumt werden.

Anmeldung der Bachelor-Arbeit:

Da die Bachelor-Arbeit ein wichtiger Bestandteil für ein rechtzeitiges Abschließen des Bachelor-Studiums ist, wird im Folgenden aufgeführt, was dabei zu beachten ist.

Zulassung zur Bachelor-Arbeit

Die allgemeine Voraussetzung zur Aufnahme der Bachelor-Arbeit haben Sie erreicht, wenn Sie die folgenden Bedingungen erfüllen:

  1. Sie haben Module im Umfang von mindestens 120 CP abgeschlossen, und
  2. Sie haben das fünfte Fachsemester erreicht.

Vorgehen von Anmeldung bis Abgabe:

Von Anmeldung bis Abgabe Ihrer Bachelor-Arbeit befolgen Sie bitte diese Schritte:

  1. Wenn Sie die erforderlichen Voraussetzungen für die Zulassung zur Bachelor- Arbeit erfüllen (5. Fachsemester oder in der Regel 120 CP), suchen Sie sich ein Fach, ein Thema und einen Prüfer bzw. Erstgutachter für Ihre Arbeit.
  2. Im ZfS (Team 5) erhalten Sie den für die Anmeldung vorgesehenen Laufzettel (wenn Sie diesen erhalten, bedeutet das zugleich, dass Sie zugelassen sind).
  3. Gehen Sie mit dem Laufzettel zum Erstgutachter. Der trägt darauf das Thema ein und muss ihn unterschreiben. Mit dem Eintragen des Themas nebst Unterschrift sind Sie für die Bachelor-Arbeit angemeldet. Bitte beachten Sie: In manchen Fällen (verlängerte Bearbeitungszeit, Gruppenarbeit, Komplementfach-Arbeit) müssen Sie das Einverständnis des Fachprüfungsausschusses Ihres Kernfaches einholen!
  4. Anschließend geben Sie den Laufzettel beim ZfS ab. Dort wird Ihre Anmeldung elektronischin BOSS dokumentiert.
  5. Nach der Anmeldung (beim Themensteller) läuft Ihre Bearbeitungszeit. Sie haben für die Arbeit 8 Wochen Zeit, bzw. 12 Wochen, wenn es sich um eine empirische oder künstlerische Arbeit handelt.
  6. Spätestens drei Monate nach Abgabe der Arbeit muss die Note feststehen.

Prüfungsformen

Studienleistung oder Aktive Teilnahme
In jedem Seminar muss eine Studienleistung bzw. Aktive Teilnahme erbracht werden, die sich zum einen aus der Anwesenheit im Seminar und zum anderen durch vom Dozenten/in verlangte Aufgaben zusammensetzen. Diese Aufgaben orientieren sich an dem Seminar und sind zumeist in diesem integrierte Bestandteile. Für eine Studienleistung bzw. Aktive Teilnahme sind 2 Credit Points (CP) zu erreichen.

Teilleistungen
Im Fach Sozialpädagogik werden vier verschiedene Variationen von Teilleistungen angeboten, die von jedem Dozenten/in vor Beginn des Seminars festgelegt werden.
Eine der vier Teilleistungensformen ist die Seminargestaltung. Hierbei wird ein Referat erstellt und Vorgetragen und im Anschluss schriftlich ausgearbeitet. Das Thema wird mit dem Dozenten abgesprochen. Der Umfang beträgt im Normalfall 8-10 Seiten. Eine andere Möglichkeit der Teilleistung ist das Erstellen einer Hausarbeit. Sie ist eine schriftliche Arbeit zu einem spezifischen Seminarbezogenen Thema und hat einen Umfang von ca. 12-15 Seiten. Die dritte Möglichkeit ist die mündliche Prüfung. Die Prüfung im Zusammenhang mit einem Seminar hat den Umfang von 15 Minuten. Darüber hinaus können Teilleistungen durch eine Klausur absolviert werden, welche in der Regel 1.5 Stunden dauern.
Die Module MI, MII, MIV/2 MVI/1 und MVI/2 werden mit dieser Art von Teilleistungen abgeschlossen. Eine Teilleistung wird mit 2 Credit Points (CP) bewertet, welche mit der jeweilige Studienleistung 2 CP zusammengerechnet wird.

Modulprüfungen
Modulprüfungen sind schriftliche Arbeiten im Umfang von 24-30 Seiten oder mündliche Prüfungen von 30-45 Minuten, die thematisch auf den Inhalt des gesamten Moduls bezogen werden. Die jeweilige Erbringungsform ist mit den Prüfern abzusprechen. Modulprüfungen sind mit einem Umfang von 90 Arbeitsstunden vorgesehen und werden dementsprechend mit 3 CP creditiert. Im Kernfach Sozialpädagogik werden die Module MIII/1, MIII/2 und MIV/1 (wenn mündlich, dann 45 Minuten) mit Modulprüfungen abgeschlossen. Von diesen muss mindestens eine der Modulprüfungen mündlich und eine schriftlich absolviert werden, da diese beiden Prüfungsverfahren Voraussetzung für die Anerkennung des Masters für das erste Staatsexamen sind. Die dritte Modulprüfungsform kann nach persönlichem Interesse gewählt werden.

Prüfungsformen für die Anerkennung des Bachelor/Masterstudiums als 1. Staatsexamten

Nach Absprache mit Prof. Dr. Uhlendorff und Herrn Meurel vom staatlichen Prüfungsamt gilt für die Anerkennung des Masters als Staatsexamen folgende Regelung:
Es sind 2 mündliche Prüfungen à 45 Min. ODER 3 mündliche Prüfungen à 30 Min., sowie 2 schriftliche Prüfungen à zwei Stunden zu erbringen. (Die Klausur von Prof. Dr. Flößer zur Vorlesung "Einführung in die Soziale Arbeit" gilt als 2-stündige Klausur).
Dies gilt für das gesamte Studium und es zählen nicht nur die Modulprüfungen, sondern auch andere eventuell erbrachte Prüfungen.

Übergang Bachelor - Master

Das Bachelor-Studium ist abgeschlossen, wenn:

  • alle Modulprüfungen bestanden sind
  • die Bachelor-Arbeit bestanden ist.
  • die erforderlichen Praktika geleistet wurden.
  • Das Bachelor-Studium endet an dem Tag, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht wird (Endsumme 180 CP).

Ausstellung der Zeugnisse

  • Zum Abschluss erhält man: Urkunde, Zeugnis, Diploma-Supplement, Transcript-of-Records (auf Antrag).
  • Einschreibung ins Master-Studium ist auch ohne vollständiges Zeugnis möglich: Bescheinigung des ZfS über Bachelor-Abschluss reicht (Leistungen müssen „mindestens ausreichend“ sein), Zeugnis kann/ muss später folgen.
  • Ähnlich soll auch Übergang ins Referendariat geregelt werden (Absprache zwischen ZfS, Staatlichem Prüfungsamt, Bezirksregierung und den Studienseminaren folgt).

 

6. Einschreibung ins Masterstudium

Das Rektorat hat 2006 wiederholt zugesagt, dass jede/r Bachelor-Absolvent/in der Uni Dortmund ein Master-Studium aufnehmen können soll.

  • Daher ist kein NC für das Master-Studium zu erwarten.
  • Einschreibefrist ist ohne NC der Vorlesungsbeginn.
  • Einschreibung ins Master-Studium ist auch ohne vollständiges Zeugnis möglich: Bescheinigung des ZfS über Bachelor-Abschluss reicht (Leistungen müssen „mindestens ausreichend“ sein), Zeugnis kann/ muss später folgen.