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Informationen für Studierende im Master

1. Studienverlaufsplan: Überblick der Module im Master im Fach Sozialpädagogik als Kernfach

Modulübersicht_MA-Kernfach

 

2. Studienverlaufsplan: Überblick der Module im Master im Fach Sozialpädagogik als Komplementfach

Modulübersicht_MA-Komplementfach

 

3. Studieninhalte und Modulbeschreibungen

Sozialpädagogik als 2. Unterrichtsfach

Das Masterstudium im Fach Sozialpädagogik als 2. Unterrichtsfach umfasst nach § 5 der Masterprüfungsordnung 30 SWS / 45 Credits (CP). Darin sind mindestens 6 SWS / 9 CP fachdidaktische Studien enthalten.
Wird die Masterarbeit im 2. Unterrichtsfach geschrieben, so werden weitere 15 CP für die Masterarbeit und 9 CP für das Begleitmodul Masterarbeit vergeben.
Das Masterstudium gliedert sich in die folgenden 4 Module:

Modul MA VI/2: Jugendhilfe (8 SWS; 12 CP)
In diesem Modul erwerben die Studierenden vertiefte Kenntnisse in Methoden des professionellen Handelns in den Arbeitsfeldern der Jugendhilfe. Des Weiteren kennen sie die einschlägigen Theorien Sozialer Dienste sowie deren sozialpolitische Reichweite. Sie können die Relevanz dieser fachlichen Fragestellungen, sozialpädagogischen Handlungsformen, theoretischen Ansätze und Forschungsergebnisse in Bezug auf die unterschiedlichen Praxisfelder der Jugendhilfe reflektieren.

Modul MA IV: Theorie und Forschung in der Sozialen Arbeit (8 SWS; 12 CP)
Die Studierenden kennen einschlägige Theorien der Sozialpädagogik. Sie haben grundlegende Kenntnisse in der Wissenschaftstheorie und der sozialpädagogischen und frühpädagogischen Forschung. Sie sind in der Lage, Prozesse der Begriffs-, Modell- und Theoriebildung sowie ihre Struktur und Systematik zu erläutern und ihren Stellenwert im Fachdiskurs und in Hinblick auf das Arbeitsfeld zu reflektieren. Sie können Forschungsergebnisse angemessen darstellen und in ihrer fachlichen Reichweite und Bedeutung einschätzen.

Modul MA VI/1: Pädagogik der Frühen Kindheit (8 SWS; 12 CP)
Die Studierenden sind fähig, zentrale frühpädagogische Ansätze und Handlungsmöglichkeiten vergleichend zu analysieren, abzuwägen und zu diskutieren. Exemplarische frühpädagogische Inhalte werden bezüglich ihrer gesellschaftlichen Relevanz und historischen Bedeutung eingeordnet und Verbindungslinien zu sozialpädagogischen, schulpädagogischen, sonderpädagogischen und erwachsenenbildungsbezogenen Inhalten aufgezeigt. Die Studierenden können frühpädagogische Forschungsergebnisse in ihrer fachlichen Bedeutung und Reichweite einschätzen.

Modul TPM Fachdidaktik: Sozialpädagogik (6 SWS / 9 CP)
Die Studierenden verfügen über methodische und didaktische Kompetenzen, die ihnen helfen, Unterrichtsprozesse im sozialpädagogischen Berufsschulwesen zu planen, zu gestalten und zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vorhandene Konzepte des sozialpädagogischen Berufsschulwesens aufzugreifen, einzuschätzen und weiter zu entwickeln. Dies gilt besonders für fachliche, fachübergreifende sowie fächerverbindende Sichtweisen von Schulprofilen und Schulprogrammen. Außerdem können sie verschiedene Reformkonzepte zum sozialpädagogischen Berufschulwesen fachlich einschätzen und unter fachübergreifender Perspektive weiter entwickeln.

Modulbeschreibungen
Modulbeschreibungen Master

Begleitmodul Masterarbeit
Begleitmodul Masterarbeit

 

4. Ziel des Studiums

  1. Das Masterstudium dient dem Erwerb der wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehramt an Berufskollegs. Es vermittelt Studierenden, die bereits ein entsprechendes Bachelorstudium oder ein äquivalentes Studium abgeschlossen haben, am Ausbildungsziel orientierte erziehungswissenschaftliche, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Studien, in die Praxisphasen einbezogen sind.
  2. Das Studium vermittelt Fertigkeiten und Fähigkeiten für das Lehramt an Berufskollegs. Es orientiert sich an der Entwicklung der grundlegenden beruflichen Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung, Beratung und Diagnostik sowie Schulentwicklung, Evaluation und Qualitätssicherung. Dabei wird die Befähigung zum Umgang mit Verschiedenheit besonders berücksichtigt.
  3. Das Masterstudium ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die erforderlichen Module bestanden wurden, die Praxisphasen und berufspraktische Tätigkeiten im Umfang von 27 Wochen absolviert und die Masterarbeit mit mindestens "ausreichend" (4,0) bewertet wurde.
  4. Mit Absolvierung des Masterstudiums ist ein zweiter berufsqualifizierender Abschluss erworben. Durch den erfolgreichen Abschluss des Studiums im Fach Sozialpädagogik haben die Kandidaten und Kandidatinnen bewiesen, dass sie systematische fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen im Fach Sozialpädagogik erworben haben. Sie können die Fachinhalte durch die erworbenen fachlichen und methodischen Kompetenzen im Unterricht vermitteln.
  5. Studierende, die den Studiengang erfolgreich abgeschlossen haben, können die Anerkennung dieses Masterabschlusses zusammen mit dem entsprechenden Bachelorabschluss als Erstes Staatsexamen für ein Lehramt an Berufskollegs beim Staatlichen Prüfungsamt beantragen.

 

5. Praktika im Master

TPM

Im Master ist das Theorie-Praxis Modul (TPM) zu absolvieren. Dieses setzt sich aus den drei studierten Fächern zusammen – Erziehungswissenschaften (EW), Sozialpädagogik und dem zweiten Unterrichtsfach – und teilt sich entsprechend auf.

  1. Die Praxisphasen umfassen im Masterstudiengang insgesamt 6 Wochen. Sie werden in Berufskollegs abgeleistet und von drei Theorie-Praxis-Modulen (TPM) inhaltlich begleitet.
  2. Ziel der Praxis begleitenden Theorie-Praxis-Module (TPM) ist es, einen nachvollziehbaren Bezug zwischen Theorie und Praxis von Schule herzustellen und forschende Lernprozesse in Form von Studien- und Unterrichtsprojekten anzuleiten.
  3. Insgesamt werden folgende Theorie-Praxis-Module studiert:
    a. Theorie-Praxis-Modul in Erziehungswissenschaft (TPM EW): 7 CP/6SWS
    b. Theorie-Praxis-Modul in der Fachdidaktik (TPM FD) des ersten Unterrichtsfachs: 9 CP/ 6 SWS
    c. Theorie-Praxis-Modul in der Fachdidaktik (TPM FD) des zweiten Unterrichtsfachs: 9 CP / 6 SWS

    Das Theorie-Praxis-Modul im Fach Sozialpädagogik (TPM FD: Sozialpädagogik) umfasst die folgenden Elemente:
    d. TPS: Praktikumsbegleitung an Fachschulen des Sozialwesens
    e. TS: Konzeptionen und Praxis der Fachschulen des Sozialwesens
    f. TS: Innovative Unterrichtsprojekte an den Fachschulen des Sozialwesens
  4. In der vorlesungsfreien Zeit des ersten Semesters findet die vierwöchige Praxisphase I statt. Auf diese Praxisphase bereitet sowohl das TPM EW als auch ein TPM FD vor. Hierbei ist frei wählbar, in welchem der beiden Unterrichtsfächer das erste TPM FD durchgeführt wird. Die Praxisphase II im Umfang von zwei Wochen wird im zweiten Semester in der vorlesungsfreien Zeit durchgeführt. Sie wird von dem TPM Fachdidaktik des anderen Unterrichtsfaches vorbereitet. Im Rahmen dieser Studien sind von den Studierenden in Praxisphase I ein Studien- und ein Unterrichtsprojekt, in Praxisphase II ein Studien- oder ein Unterrichtsprojekt durchzuführen.
  5. Das TPM in der Fachdidaktik Sozialpädagogik schließt mit einer Modulprüfung ab.
  6. Wird anstelle eines Unterrichtsfaches eine sonderpädagogische Fachrichtung studiert, so werden das TPM EW, ein TPM FD im ersten Unterrichtsfach sowie ein Theorie-Praxis-Modul „Sonderpädagogik statt Unterrichtsfach“ (TPM SP-UF) absolviert. Die Praxisphase I wird durch das TPM EW und das TPM FD oder wahlweise das TPM SP-UF vorbereitet. Die Praxisphase II wird mit dem TPM FD bzw. dem TPM SP-UF gekoppelt, welches in Phase I nicht gewählt wurde.
  7. Die TPM-Module werden i.d.R. im ersten und zweiten Fachsemester absolviert.

Bei weiteren Fragen und Informationsbedarf für jegliche schulische Praktika unter:
http://www.fb12.uni-dortmund.de/einrichtungen/pbla/materialien.html

Fachpraktika

Die notwendigen 52 Wochen Praktikum in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit können sowohl in der Zeit vor Beginn des Studiums bis zum Eintritt in das Referendariat absolviert werde. In diesem Zusammenhang können auch abgeleistete Praktika oder diverse Berufserfahrungen innerhalb der Sozialen Arbeit, wie der Zivildienst oder eine Berufsausbildung im Sozialen Bereich, wie die Erzieherausbildung oder eine ehrenamtliche Tätigkeit auf die 52 Wochen angerechnet werden.

Eine Anrechnung erfolgt in zwei Schritten: Der erste Ansprechpartner für die Anerkennung ist Prof. Dr. Uwe Uhlendorff. Er überprüft alle Bescheinigungen der Praktikumsstellen und füllt das Formular, welches ihr euch auf dieser Plattform runterzuladen ist, aus. Der zweite Ansprechpartner ist Herr Meurel vom staatlichen Prüfungsamt. Dort werden die Praktikumsbescheinigungen, und der von Prof. Dr. Uwe Uhlendorff ausgestellte Schein geprüft. Hier werden dann die 52 Wochen Praktikum bescheinigt.

Bescheinigungen für die Praktikumsstellen und für die Annerkennung der 52 Wochen Fachpraktika unter:
Bescheinung-Institutionen
Bescheinigung_Anerkennung

!Wichtig: 27 Wochen sind bis zur Anmeldung der Masterarbeit zu erbringen. Der Abschluss der gesamten berufspraktischen Tätigkeit ist vor der Einstellung in den Vorbereitungsdienst nachzuweisen!

 

6. Prüfungen und Masterarbeit

Prüfungsformen im Master

Im Master-Studium des Faches Sozialpädagogik werden die Leistungen von Studierenden durch Studienleistungen und Prüfungen überprüft und bewertet.
Module werden durch eine Modulprüfung abgeschlossen. Ein Modul gilt als bestanden, wenn alle Studienleistungen des Moduls erbracht worden sind und die entsprechende Modulprüfung mit mindestens ausreichend bewertet wurden.
Modulprüfungen können zwei Mal wiederholt werden.
Die möglichen Formen der Modulprüfungen ist den Modulbeschreibungen zu entnehmen und wird im Vorlesungsverzeichnis bekannt gegeben.
Termine, Form und Umfang der Modulprüfungen werden spätestens einen Monat vor Ende der jeweiligen Vorlesungszeit bzw. einen Monat vor der Prüfung angekündigt.
Die Anmeldung zur Modulprüfung ist verbindlich; ein Rücktritt ist nur gemäß § 12 Abs. 2 PO-MA-BK möglich. Voraussetzung für die Anmeldung ist der Nachweis der Studienleistungen im Modul.

Im 1. Unterrichtsfach Sozialpädagogik sind die folgenden Prüfungen abzulegen:
Theorie-Praxismodul Fachdidaktik - Modulprüfung

Im 2. Unterrichtsfach Sozialpädagogik sind die folgenden Prüfungen abzulegen:
Theorie-Praxismodul Fachdidaktik - Modulprüfung
Modul MA IV Theorien und Forschung in der Sozialen Arbeit – Modulprüfung
Modul MA VI/1: Pädagogik der Frühen Kindheit – Modulprüfung
Modul MA VI/2: Jugendhilfe – Modulprüfung
(Modul Begleitung Masterarbeit – Modulprüfung, wenn die Masterarbeit in der Fachwissenschaft Sozialpädagogik oder Fachdidaktik der Sozialpädagogik angefertigt wird)

!Wichtig: Mindestens eine der Modulprüfungen muss in mündlicher und mindestens eine andere Modulprüfung muss in schriftlicher Form abgelegt werden!

Prüfungsformen für die Staatsexamens Äquivalenz

Nach Absprache mit Herrn Uhlendorff und Herrn Meurel vom staatlichen Prüfungsamt gilt für die Anerkennung des Masters als Staatsexamen folgende Regelung: Es sind 2 mündiche Prüfungen a 45 Min. ODER 3 mündliche Prüfungen a’ 30 Min., sowie 2 schriftliche Prüfungen a’ 2 Stunden zu erbringen. (Die Klausur von Frau Flößer zur Vorlesung "Einführung in die Soziale Arbeit" gilt als 2-stündige Klausur, auch wenn sie tatsächlich nur 1,5 Stunden gedauert hat). Dies gilt für das gesamte Studium und es zählen nicht nur die Modulprüfungen, sondern auch andere eventuell erbrachte Prüfungen. Für diejenigen unter Euch, die sich jetzt schon im Master (mit dem Kernfach Sozialpädagogik) befinden und denen z.B. eine zweite Klausur fehlt, gilt: die im Studium erbrachten Leistungen werden summiert und als fehlende Klausur anerkannt.

Masterarbeit

Die Masterarbeit (Thesis) kann im Fach Sozialpädagogik nach Erwerb von 20 Credits angemeldet werden (Bescheinigung erhalten sie im Prüfungsamt Team 5); frühestens jedoch nach dem zweiten Fachsemester. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen. Auf Antrag der Betreuerin/ des Betreuers an den Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit bei einer empirischen oder künstlerischen Arbeit bis zu 16 Wochen betragen.

Durch die Masterarbeit werden weitere 15 CP erworben. Ihr Umfang sollte 80 Seiten betragen. Die Masterarbeit soll sich im Hinblick auf das wissenschaftliche Niveau deutlich von dem der Bacherlorarbeit unterscheiden.

Als zusätzliche Voraussetzung um die Masterarbeit im Fach Sozialpädagogik schreiben zu können ist das Begleitmodul Masterarbeit im Fach Sozialpädagogik zu absolvieren.

Begleitmodul Masterarbeit

Wird die Masterarbeit im Fach Sozialpädagogik geschrieben, so ist das Modul Begleitung Masterarbeit MA (6 SWS / 9 CP) zur Begleitung der Masterarbeit zu belegen: In diesem Modul werden wissenschaftliche Kompetenzen zur Erstellung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit erworben. Gleichzeitig erwerben die Studierenden durch die Teilnahme am wissenschaftlichen Diskurs (Forschungskolloquien und Kolloquium zur Masterabreit) die Fähigkeit, das Thema ihrer Masterarbeit fachwissenschaftlich einzuordnen und die wesentlichen Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren und zu verteidigen. Das Modul schließt mit dem Kolloquium über die Ergebnisse der Masterarbeit ab.

Begleitmodul Masterarbeit

Die Modulprüfung ist als Kolloquium zur Verteidigung der Masterarbeit konzipiert, in dem die zentralen Ergebnisse und die Herangehensweise kritisch reflektiert werden. Das Kolloquium dauert 45 Minuten und ist nach der Abgabe der Masterarbeit zu absolvieren.

Vorgehen von Anmeldung bis Abgabe:

Von Anmeldung bis Abgabe Ihrer Master-Arbeit befolgen Sie bitte diese Schritte:

  1. Wenn Sie die erforderlichen Voraussetzungen für die Zulassung zur Master-Arbeit erfüllen (2. Fachsemester und 20 CP im Fach Sozialpädagogik), suchen Sie sich ein Thema und einen Prüfer bzw. Erstgutachter für Ihre Arbeit.
  2. Im ZfS (Team 5) erhalten Sie den für die Anmeldung vorgesehenen Laufzettel (wenn Sie diesen erhalten, bedeutet das zugleich, dass Sie zugelassen sind).
  3. Gehen Sie mit dem Laufzettel zum Erstgutachter. Der trägt darauf das Thema ein und muss ihn unterschreiben. Mit dem Eintragen des Themas nebst Unterschrift sind Sie für die Master-Arbeit angemeldet. Bitte beachten Sie: In manchen Fällen (verlängerte Bearbeitungszeit, Gruppenarbeit, Komplementfach-Arbeit) müssen Sie das Einverständnis des Fachprüfungsausschusses Ihres Kernfaches einholen!
  4. Anschließend geben Sie den Laufzettel beim ZfS (Team 5) ab. Dort wird Ihre Anmeldung elektronisch in BOSS dokumentiert.
  5. Nach der Anmeldung (beim Themensteller) läuft Ihre Bearbeitungszeit. Sie haben für die Arbeit 12 Wochen Zeit, bzw. 16 Wochen, wenn es sich um eine empirische Arbeit handelt.

 

7. Übergang Masterstudium Referendariat

Staatliche Anerkennung des Abschlusses

Erste Staatsexamen
Nach einem Lehramtsstudium im Rahmen des Dortmunder Modellversuches und dem Erwerb eines Master of Education erhalten die Absolventen auf Antrag ein Erstes Staatsexamen. Die Anerkennung erfolgt bei Landesprüfungsamt durch Herrn Meurel.

Landesprüfungsamt für Erste Staatsprüfungen
–Geschäftsstelle
Dortmund
Emil-Figge-Str. 68 Gebäude G3
0231 / 7554165
peter.meurel@pa.nrw.de

Rechtsgrundlage ist die „Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs“ (VO –B/M vom 27.3.2003)

Einstellung in den Vorbereitungsdienst

Informationen und Bewerbung unter: www.sevon.nrw.de

 

8. Ansprechpartner

  1. Prof. Dr. Uwe Uhlendorff
    Als Prüfungsbeauftragter des Instituts ist Prof. Dr. Uhlendorff mit den Formalien, die sich im Kontext der Praktika und Prüfungen ergeben, betraut.
    http://www.fk12.tu-dortmund.de/cms/de/home/Personen/isep/Uhlendorff_Uwe.html
  2. Fachschaftsrat
    Der Fachschaftsrat (kurz: Fachschaft) ist als studentische Interessensvertretung daran interessiert Fragen und Probleme von studentischer Seite zu erfahren und gemeinsam mit diesen die Lösungen zu erarbeiten. Auch sie kennen die Strukturen der Universität sehr gut und können daher viele Tipps geben.
    http://bfs.blogs.asta.uni-dortmund.de
    https://ews.tu-dortmund.de/cseGui/MainBrowser.jsp (EWS-Arbeitsraum: Sozialpädagogik Lehramt Studieninformationen)
  3. Die Sekretariate des ISEP Die Sekretariate des Instituts sind von Frau Lueg und Herrn Blase besetzt. Hier finden sich Ansprechpartner die über die Vorgänge im Institut Bescheid wissen und somit viele Fragen beantworten können.
    http://www.fk12.tu-dortmund.de/cms/de/home/Personen/isep/Lueg_Gabriela.html
    http://www.fk12.tu-dortmund.de/cms/de/home/Personen/isep/Blase_Manuel.html

  4. Team 5 des Studierendensekretariats (früher ZfS)
    Als Verantwortliche hinsichtlich jeglicher Prüfungsangelegenheiten außerhalb des Instituts sind Herr Hohmann, Frau Roßbach und Frau Wiemers (Team 5) zu nennen. Das Team 5 steht den Studenten nicht nur als Ratgeber, sondern auch bezüglich der Prüfungen, die im Bachelor und Master zu absolvieren sind (nahezu) jederzeit Rede und Antwort. Nähere Informationen finden sich unter:
    http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/pruefungsangelegenheiten/infopoint_team5/index.html