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Das institut

Das Institut für Sozialpädagogik wurde 1975 als sozialpädagogische Forschungsgruppe an der Pädagogischen Hochschule, Ruhr, Abtlg. Dortmund von Siegfried Keil gegründet.

In der Arbeit des Instituts ist eine doppelte Ausrichtung erkennbar: zum einen wurde über Jahre hinweg die wissenschaftliche Begleitung bestehender Einrichtungen gepflegt, um sinnvolle Neuerungen in der Sozialen Arbeit zu begründen. Wissenschaft wurde dabei verstanden als Klärungsinstanz für Probleme Sozialer Arbeit und Politik. Zum anderen richtete sich wissenschaftliche Neugier mehr und mehr auf neu entstandene Problemlagen und Handlungsfelder.

Die Klärungshilfe bezogen auf bestehende Einrichtungen setzte besonders an bei den Neuorientierungen in der Familien- und Sozialisationspolitik der frühen 70er Jahre. Der Bogen beratender Tätigkeiten spannte sich dabei vom erforschenden  Umgang mit Eltern und Familien bis zur wissenschaftlichen Information von Behörden und Ministerien.

Im Mai 1988 beschloss der Fachbereichsrat des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Biologie der Universität Dortmund den Fachbereich in fünf Institute zu gliedern. Das „Institut für Sozialpädagogik“ mit seinen Arbeitsbereichen Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit sowie der Arbeitsbereich Erwachsenenbildung wurden zusammengeführt zum neuen „Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit“.

Im Jahr 1990 wurde das Institut in vier Arbeitsbereiche gegliedert: Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung, Pädagogik der frühen Kindheit und Freizeit-/Kulturarbeit. Dies bedingte eine Ausweitung und Diversifizierung der Theorie- und Forschungsarbeit.

Inzwischen existieren nur noch die drei Arbeitsbereiche Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit mit insgesamt 5 Professuren, 14 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 2 Verwaltungsangestellten.