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Forschungsprojekte

Soziale und räumliche Mobilität in der Wissenschaft

„Akademisch Beschäftigte ‚in Bewegung‘: Eine methodenplurale Untersuchung des Zusammenhangs von sozialer und räumlicher Mobilität in der Wissenschaft“ (2020-2023)

Die DFG hat eine Förderung für das Projekt "Akademisch Beschäftigte ‚in Bewegung‘: Eine methodenplurale Untersuchung des Zusammenhangs von sozialer und räumlicher Mobilität in der Wissenschaft" bewilligt. Das Projekt wird in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein durchgeführt und startet im Frühjahr 2020.


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Statuserhalt in der ‚sozialen Mitte‘.  Intergenerationale Stabilisierungsmechanismen in Berufsfeldern der Mittelschicht (2018-2021)


Die DFG hat eine Förderung für das Projekt "Statuserhalt in der ‚sozialen Mitte‘. Intergenerationale Stabilisierungsmechanismen in Berufsfeldern der Mittelschicht" bewilligt. Das Projekt wird in Kooperation mit dem SOFI Göttingen durchgeführt und startet im Juni 2018. 


Politiken der Nicht-Nachhaltigkeit (PONN): National-autoritärer Populismus und neue soziale Disparitäten als gesellschaftliche Rahmenbedingungen einer sozial-ökologischen Transformation (2020-2021)

Das BMBF hat die Pilotstudie "Politiken der Nicht-Nachhaltigkeit" bewilligt. Das Verbundprojekt wird in Kooperation mit dem Norbert Elias Center for Transformation Design & Research an der Europa-Universität Flensburg durchgeführt. Die Projektleitung an der TU Dortmund hat Dr. Miriam Schad. Das einjährige Projekt startet Juni 2020.


Museumspersonal

Aufseher - Vermittler - Animateure. Zur Rolle des Servicepersonals bei der kulturellen Bildung im Museum (2016 - 2019)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine dreijährige Förderung (Dezember 2016 bis Dezember 2019) bewilligt. Betreut wird das Projekt durch Jennifer Eickelmann, TU Dortmund.


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Die Dramaturgie des Museums und die soziale Ungleichheit des Publikums (2014-2017)

Das DFG-Projekt 'Dramaturgie des Museums', in Kooperation mit Diana Lengersdorf, Universität zu Köln, untersucht die Aneignungsweisen von Kultur am Beispiel von Museen und bezieht dabei ungleichheitstheoretische Fragen mit ein.


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Handlungsstrategien einer „verunsicherten“ Mitte der Gesellschaft (2011-2014)

Das im September 2011 gestartete DFG-Projekt „Handlungsstrategien einer ‚verunsicherten’ Mitte der Gesellschaft. Ein Kohortenvergleich“ ist im Frühjahr 2014 erfolgreich abgeschlossen worden.


Inklusionsprofile. Eine differenzierungstheoretische Sozialstrukturanalyse Deutschlands (2003-2005)

Das von 2003 -2005 von der DFG geförderte Projekt wurde zusammen mit Uwe Schimank an der FernUniversität in Hagen geleitet. Die Teilhabe von Menschen in verschiedenen Lebensbereichen in Publikumsrollen, z.B. als Konsument, Schülerin, Zeitungsleserin, Patient etc. wurde konzeptionell in Form von Inklusionsprofilen gefasst und damit eine Verknüpfung von Differenzierungs- und Ungleichheitstheorie angestrebt. Eine standardisierte Befragung lieferte die Basis für eine empirische Darstellung solcher Inklusionsprofile sowie von Kausalzusammenhängen in sozialer und sachlicher bzw. zeitlicher Hinsicht. Eine zusammenfassende Monographie zum Projekt erschien 2008 bei VS.


Zeitgestaltung im Alltag älterer Menschen:
Eine Untersuchung im Zusammenhang mit Biographie und sozialer Ungleichheit

Die qualitative Untersuchung geht den Mustern der Zeitgestaltung von älteren Menschen nach. Wie organisieren sie z.B. ihre Zeit, und sind sie von der allgemein konstatierten Zeitnot ebenfalls betroffen? Die Verknüpfung mit biographischen Typen liefert Erklärungsansätze. Die Dissertation ist 2002 bei Leske + Budrich erschienen.