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Abgeschlossene Projekte

Die Dramaturgie des Museums und die soziale Ungleichheit des Publikums

Das DFG-Projekt 'Dramaturgie des Museums', in Kooperation mit Diana Lengersdorf, Universität zu Köln, untersucht die Aneignungsweisen von Kultur am Beispiel von Museen und bezieht dabei ungleichheitstheoretische Fragen mit ein. mehr...


 

Handlungsstrategien einer „verunsicherten“ Mitte der Gesellschaft

Das im September 2011 gestartete DFG-Projekt „Handlungsstrategien einer ‚verunsicherten’ Mitte der Gesellschaft. Ein Kohortenvergleich“ ist im Frühjahr 2014 erfolgreich abgeschlossen worden. mehr...

 


 

Inklusionsprofile. Eine differenzierungstheoretische Sozialstrukturanalyse Deutschlands.

Das von 2003 -2005 von der DFG geförderte Projekt wurde zusammen mit Uwe Schimank an der FernUniversität in Hagen geleitet. Die Teilhabe von Menschen in verschiedenen Lebensbereichen in Publikumsrollen, z.B. als Konsument, Schülerin, Zeitungsleserin, Patient etc. wurde konzeptionell in Form von Inklusionsprofilen gefasst und damit eine Verknüpfung von Differenzierungs- und Ungleichheitstheorie angestrebt. Eine standardisierte Befragung lieferte die Basis für eine empirische Darstellung solcher Inklusionsprofile sowie von Kausalzusammenhängen in sozialer und sachlicher bzw. zeitlicher Hinsicht. Eine zusammenfassende Monographie zum Projekt erschien 2008 bei VS. mehr...

 



Zeitgestaltung im Alltag älterer Menschen:
Eine Untersuchung im Zusammenhang mit Biographie und sozialer Ungleichheit

Die qualitative Untersuchung geht den Mustern der Zeitgestaltung von älteren Menschen nach. Wie organisieren sie z.B. ihre Zeit, und sind sie von der allgemein konstatierten Zeitnot ebenfalls betroffen? Die Verknüpfung mit biographischen Typen liefert Erklärungsansätze. Die Dissertation ist 2002 bei Leske + Budrich erschienen.