Die Geistes- und Sozialwissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten die Vielfältigkeit von Männlichkeiten herausgestellt. Neben der bisher stärker beachteten Außenseite hegemonialer Männlichkeit kommt deren Binnenseite zunehmend in den Blick: Erfahrungen von Männern umfassen auch die Kosten aufgedrängter Männlichkeitsleitbilder. Der Arbeitskreis fördert die interdisziplinäre Vernetzung laufender Forschungsprojekte. Er ist offen für interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Kultur-, Geschichts-, Sozial- und Literaturwissenschaften und strebt eine Kooperation mit bestehenden Netzwerken der Genderforschung an.
8. Tagung
"Männer als Täter und als Opfer - zwischen Verletzungsmacht und Verletzungsoffenheit"
29. Juni bis 30. Juni 2012, Stuttgart-Hohenheim
Programm und Anmeldung finden Sie hier.
Buchinformation - Neue Publikationen
Stefan Horlacher (Hrsg.): Constructions of Masculinity in British Literature from the Middle Ages to the Present
Robert Claus, Esther Lehnert, Yves Müller: »Was ein rechter Mann ist ...« Männlichkeiten im Rechtsextremismus
Barbara Stambolis: Leben mit und in der Geschichte – Deutsche Historiker Jahrgang 43
Programme und Tagungsbeiträge
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