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Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung (IAEB)

PD Dr. Simone Austermann – Akademische Rätin Foto von PD Dr. Simone Austermann

Telefon
(+49)231 755-5353

Fax
(+49)231 755-5354

Sprechzeiten
Sprechstunden biete ich nach Vereinbarung per Mail (simone.austermann@tu-dortmund.de), bei Bedarf auch per Skype o.ä. an.

Web-Links

Informationen zu den Prüfungen im Bereich Erziehungswissenschaften im Master Lehramt
 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Bearbeitungszeit zur Korrektur von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten ausschöpfen.
Adresse

Technische Universität Dortmund
Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund

Raum 1.239

Weitere Informationen

Inhalt


Betreuung von Bachelor-, Masterarbeiten.

Bitte informieren Sie sich auf meiner Homepage am Lehrstuhl über Themen, Anforderungen und Bewerbung.

 

Beratung zum Lehramtsstudium (Bildungswissenschaften, Bildungswissenschaftlicher Anteil im Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen)

Sie können Ihre Frage direkt per Mail stellen oder per Mail einen Termin vereinbaren. Bitte nennen Sie dabei Ihren Namen, Ihr Anliegen und Ihren Studiengang („Lehramt“ ist kein Studiengang. J)

 

Anerkennung von Leistungen

für die Einstufung in ein höheres Fachsemester, um sich für einen zulassungsbeschränkten Lehramtsstudiengang im höheren Fachsemester zu bewerben. Die Anerkennung der Leistungen erfolgt durch den zuständigen Prüfungsausschuss. Bitte stellen Sie einen formalen Antrag mit allen Unterlagen an den Prüfungsausschuss Lehramt (Prof. Dr. Thomas Goll). Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Fakultät 12 unter Fakultät 12/Studium/Anrechnungen und Bafög. (Bewerbungsfrist WS: 15.09; SoSe 15.03).

Bei Fragen zum Antrag oder zur Möglichkeit von Anerkennungen, stellen Sie Ihre Frage direkt an mich per Mail oder vereinbaren Sie per Mail einen Termin bei mir. Bitte nennen Sie dabei Ihren Namen und von wo nach wo Sie was wechseln wollen. Bitte beachten Sie, dass Sie hier nur den Bereich BIWI anerkannt bekommen. Die Anerkennung im Fach, DAZ, Sonderpädagogische Förderung usw. wird über die jeweilig zuständigen Stellen (bitte jeweils auf der Homepage der entsprechenden Fakultät schauen) geregelt. Studierende mit dem Wechsel zum Berufskolleg empfehle ich einen Beratung (ggf. verbunden mit Anerkennung bei Frau Anne Busian, EF50, 0.511).

 

Prüfungsorganisation:

Bei Fragen zur Organisation der Prüfungen AK (EBS/SUP und SUSE), Wahlpflichtmodul EW und Pflichtmodul im GyGE wenden Sie sich bitte an pruefungskoordination-lehramt.fk12@tu-dortmund.de

Lehrveranstaltungen

Hier gelangen sie zu den Lehrveranstaltungen

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Curriculum Vitae

05.12.1975 Geboren in Berlin
1981 - 1985 Katholische Schule St. Alfons, Berlin
1985 - 1995 Gymnasium Steglitz, Berlin
1995 - 2002 Studium Diplom-Pädagogik an der Universität Dortmund
  Abschluss: Diplom-Pädagogin

Thema der Diplomarbeit:

„Entwicklung eines EDV-Schulungskonzepts für den FB12 der Universität Dortmund“

30. April 2008 Abschluss der Promotion

Thema: Die Allgemeine Revision des gesamten Schul- und Erziehungswesens

Titel: Die „Allgemeine Revision“ – Ein Beispiel für epistemologische Strukturen und soziale Kontexte pädagogischer Theorieentwicklung im 18. Jahrhundert

Bewertung: summa cum laude

(ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der TU Dortmund 2008)

 

Berufserfahrung
seit 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl „Allgemeine Pädagogik“, Technische Universität Dortmund
seit 15.05.2009 Akademische Rätin

 

Lehrtätigkeit
Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Dortmund

seit WS 03/04

Bereiche:

Bildungsforschung

Die Epoche der Aufklärung in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Pädagogik

Hermeneutische Methoden

Historische Methoden

Jugend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Ruhrgebiet

Lebenswelten der Antike

Topoi und Metaphern

 

Gremienarbeit
November 2003 – April 2006 Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät 12, Technische Universität Dortmund
2011-2018 Mitglied der Gleichstellungskommission der Technischen Universität Dortmund
seit 2018 Mitglied im Prüfungsausschuss Lehramt
seit 2018 Mitglied im Prüfungsausschuss Diplom EW

 

 

Sonstiges
2002 - 2003 Im Rahmen des Projekts "Qualität und Innovation: Geschlechtergerechtigkeit als Reformstrategie (QueR)" der TU Dortmund: Über drei Semester Planung, Durchführung und Evaluation von EDV-Schulungen für Hochschulangehörige


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EBS SUP (Bachelor)

Wenn Sie bereits beim anderen Prüfer/bei der anderen Prüferin waren: Alle Absprachen, die Sie mit meinem Prüfungskollegen/meiner Prüfungskollegin treffen trage ich mit, eine zusätzliche Absprache mit mir ist nicht notwendig.

Wenn Sie mit mir die Absprache treffen möchten:
Thema der Prüfung sind die von Ihnen (in Absprache mit mir) gewählten Schwerpunkte aus dem von Ihnen besuchten Wahlpflichtseminar. (Sie werden also nicht über das komplette Seminar geprüft, sondern wählen aus dem Seminar Themen aus.) Zu diesen Inhalten erstellen Sie ein Gliederungspapier (wenn es sich sinnvoll ergibt, formulieren Sie Thesen zu Ihrem Schwerpunkt und vermerken Sie diese ebenfalls auf dem Papier). Die Inhalte der Vorlesungen werden nicht auf dem Gliederungspapier vermerkt; können aber in der Prüfung thematisiert werden. Das Papier liegt Ihnen und mir in der Prüfung vor.

Die Prüfung wird als Fachgespräch gestaltet, bei dem wir uns über Ihr Thema austauschen. Ihre Aufgabe ist es, Fakten zu benennen („Was bedeutet Bildung nach Humboldt?“ oder „Als Antwort auf welche gesellschaftliche Entwicklung entwickelt Adorno seine Theorie der Halbbildung?“ ), Entscheidungen zu treffen („Beschreibt Rousseau in seinem Emile eine Erziehungs-, Bildungs- oder Sozialisationstheorie?“) oder Urteile zu fällen („Ist die natürliche Erziehung nach Rousseau heute umsetzbar?“) und sinnvoll zu begründen („Warum/wie sind Sie zu dieser Entscheidung/Urteil gekommen?“).

Bitte machen Sie sich darauf gefasst, Beispiele nennen zu müssen („Was muss der Erzieher genau tun, wenn er „Zeit verliert“?“) und ggf. „Originalton“ in Ihren eigenen Worten wieder zu geben („Was meint denn Humboldt mit der Aussage: „höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte“?).

Informationen zu den Modulprüfungen EBS und SUP der Studiengänge „Bachelor mit rehabilitationspädagogischem Profil" und „Bachelor mit rehabilitationswissenschaftlichem Profil“ finden Sie auf der EWS-Plattform: „Informationen: Modulprüfung Reha“.

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EBS-Prüfung Master (Teil des „EW-Abschlusskolloquiums“)

Wenn Sie von mir im EBS-Teil geprüft werden gilt:
Thema der Prüfung sind die von Ihnen (in Absprache mit mir) gewählten Schwerpunkte aus dem von Ihnen besuchten Wahlpflichtseminar. (Sie werden also nicht über das komplette Seminar geprüft, sondern wählen aus dem Seminar Themen aus.) Zu diesen Inhalten erstellen Sie ein Gliederungspapier (wenn es sich sinnvoll ergibt, formulieren Sie Thesen zu Ihrem Schwerpunkt und vermerken Sie diese ebenfalls auf dem Papier). Die Inhalte der Vorlesungen werden nicht auf dem Gliederungspapier vermerkt; können aber in der Prüfung thematisiert werden. Das Papier liegt Ihnen und mir in der Prüfung vor.

Die Prüfung wird als Fachgespräch gestaltet, bei dem wir uns über Ihr Thema austauschen. Ihre Aufgabe ist es, Fakten zu benennen („Was bedeutet Bildung nach Humboldt?“ oder „Als Antwort auf welche gesellschaftliche Entwicklung entwickelt Adorno seine Theorie der Halbbildung?“ ), Entscheidungen zu treffen („Beschreibt Rousseau in seinem Emile eine Erziehungs-, Bildungs- oder Sozialisationstheorie?“) oder Urteile zu fällen („Ist die natürliche Erziehung nach Rousseau heute umsetzbar?“) und sinnvoll zu begründen („Warum/wie sind Sie zu dieser Entscheidung/Urteil gekommen?“).

Bitte machen Sie sich darauf gefasst, Beispiele nennen zu müssen („Was muss der Erzieher genau tun, wenn er „Zeit verliert“?“) und ggf. „Originalton“ in Ihren eigenen Worten wieder zu geben („Was meint denn Humboldt mit der Aussage: „höchste und proportionirlichste Bildung seiner Kräfte“?).

Informationen zum EW-Abschlusskolloquium [SUP (Schule Unterricht Profession), EBS (Erziehung Bildung Sozialisation) und SUSE (Schule Unterricht Sozialisation Erziehung) im Rahmen der Studiengänge Master Modell gestufte Lehrerbildung (GHRGe, GyGe, BK)] finden Sie auf der EWS-Plattform „EBS-SUP-SUSE (Master)“.

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Schaukasten

Sie möchten am Lehrstuhl Systematische Erziehungswissenschaft und Methodologie der Bildungsforschung eine Bachelor- oder Masterarbeit schreiben?
Der Lehrstuhl Systematische Erziehungswissenschaft und Methodologie der Bildungsforschung bietet Ihnen das Prüfungsduo Ruprecht Mattig/Simone Austermann an. Die konkrete Betreuungssituation ist allerdings abhängig von Ihrer persönlicher Präferenz und dem gewähltem Thema der Arbeit, so dass Sie auch eine Kombination mit anderen Prüferinnen und Prüfern wählen können.

 

Wir betreuen gerne Arbeiten, die sich inhaltlich in folgenden Rahmen verorten lassen:
 

  • Sprache und Bildung
  • Erziehungs-, Lebens- und Bildungswelt Japan
  • Pädagogische Ethnographie
  • Pädagogische Anthropologie
  • Pädagogik des 18. Jahrhunderts

oder sich ganz konkret mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Der Paidagogos -Trennung von Erziehung und Unterricht
  • Epheben – Jugend im alten Griechenland
  • Die bildungsethnographischen Arbeiten Wilhelm von Humboldts
  • Bildung durch Mehrsprachigkeit?
  • Schule und Ausbildung in Dortmund im 18. Jahrhundert
  • Bildsamkeit als Grundproblem moderner Pädagogik
  • Das Accuirwesen als Emanzipationsmöglichkeit?
  • Bildung im Bad - Kurbäder als Kommunikationsort im 18. Jahrhundert
  • Persönlichkeitsbildung durch Reisen – ein Bildungskonzept im 18. Jahrhundert
  • Berichte aus der Südsee: James Cook und Georg Forster und ihre Bedeutung für die Pädagogik
  • Umgang mit Behinderung im 18. Jahrhundert – Taubstumme, Blinde, Institutionen
  • Rousseau und die Musik (Französischkenntnisse von Vorteil, aber kein Muss)

 

Sie haben Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten? Dann bewerben Sie sich bitte per Mail mit folgenden Unterlagen:
 

 

Bitte verzichten Sie auf Themen, die Sie wählen, weil Sie „glauben, dass wir diese für spannend“ halten oder weil „die beste Freundin diese auch schon gewählt hat“. Das Thema Ihrer Arbeit sollte interessegeleitet (nicht zwangsläufig studiums- oder berufsbezogen) gewählt werden. Wir betreuen keine Arbeiten mit schulpädagogischem, psychologischem oder rehabilitationspädagogischem Schwerpunkt.

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 Veröffentlichungen

  • Austermann, Simone/Freitag, Judith/Vogel, Peter/Wigger, Lothar: Kerncurriculum Erziehungswissenschaft – Konzepte und Erfahrungen. Erziehungswissenschaft - 15. Jahrgang 2004/Heft 28, S. 37-48.
  • Austermann, Simone: Rezension: Briefe von und an Joachim Heinrich Campe, Briefe von 1789 – 1814. In: Pädagogischen Rundschau. 1/2010, S. 87-88.
  • Austermann, Simone: "Allgemeine Revision". Pädagogische Theorieentwicklung im 18. Jahrhundert. Klinkhardt 2010.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Jacobi, Juliane/Cam, Jean-Luc L./Musolff, Hans-Ulrich (Hg.): Vormoderne Bildungsgänge. Selbst- und Fremdbeschreibungen in der frühen Neuzeit. Köln: Böhlau 2010. In: EWR 10 (2011), Nr. 2 (Veröffentlicht am 27.04.2011), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978341220492.html  .
  • Austermann, Simone: Rezension von: Koerrenz, Ralf (Hg.): Joachim Heinrich Campe: Seelenlehre für Kinder, (Pädagogische Reform in Quellen; Bd. 7). Jena: Verlag IKS Garamond 2010. In: EWR 10 (2011), Nr. 2 (Veröffentlicht am 27.04.2011), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978393820386.html .
  • Austermann, Simone: Rezension von: Hahn, Matthias: Schauplatz der Moderne. Berlin um 1800 - ein topographischer Wegweise. Wehrhahn 2009. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 35,2 (2011), S. 235-236.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Jaumann, Herbert (Hg.): Diskurse der Gelehrtenkultur in der Frühen Neuzeit Berlin: De Gruyter 2001. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 36,2 (2012). S. 311-312.
  • Austermann, Simone: Formeys Anti-Emile Original - Kommentare - Sujets. Klinkhardt 2012.
  • Austermann, Simone: Emile im zeitgenössischen Diskurs. Ein scheinbar gesellschaftsfreies Erziehungskonzept als Ausgangspunkt für (sozial)pädagogische Überlegungen. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik. Heft 4 (2012). S. 338-352.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Bosse, Heinrich: Bildungsrevolution 1770-1830. Heildelberg 2012. In: H-Soz-uKult (Veröffentlicht am: 31.05.2013), URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-2-156.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Schäfer, Jasmin: Das Bild als Erzieher, Daniel Nikolaus Chodowieckis Kinder- und Jugendbuchillustrationen in Johann Bernhard Basedows Elementarwerk und Christian Gotthilf Salzmanns Moralischem Elementarbuch. Frankfurt am Main: Peter Lang 2013. In: EWR 13 (2014), Nr. 3 (Veröffentlicht am 04.06.2014), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978363164094.html
  • Austermann, Simone: „Alles theils übertrieben, theils falsch“ – Kommentare zum „Émile“ durch die Gesellschaft praktischer Erzieher und andere Gelehrte. In: Ritzi, Christian (Hrsg.): Jean-Jacques Rousseaus "Émile". Erziehungsroman, philosophische Abhandlung, historische Quelle. Klinkhardt 2014, S. 231-247.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Gertrud Lehnert und Brunhilde Wehinger: Räume und Lebensstile im 18. Jahrhundert Kunst-, Literatur-, Kulturgeschichte. Hannover: Wehrhahn 2014 (= Aufklärung ind Moderne, Bd.30), In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 39,1 (2015). S. 122-123.
  • Austermann, Simone: Die „Allgemeine Revision“ – Das erste Lehrbuch der Erziehungswissenschaft?!. In: Kauder/Vogel (Hg.): Lehrbücher der Erziehungswissenschaft – ein Spiegel der Disziplin? Klinkhardt 2015, S. 33-42.
  • Austermann, Simone: Formeys Anti-Emile als Teil des Emile-Diskurses. In: Götze, Jannis / Meiske, Martin: Jean Henri Samuel Formey Wissensmultiplikator der Berliner Aufklärung. Werhahn Verlag 20016. S. 141-152.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Katharina Rennhak: Narratives Cross-Gendering und die Konstruktion männlicher Identitäten i Romanen von Frauen um 1800. 2013, In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 39,2 (2015). S., 249-250.
  • Austermann, Simone: Rezension von: Rüdiger Schütt (Hg.): Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. In: Das Achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts - Jahrgang 41,2 (2017). S., 312-314.

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