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Jun.-Prof. Dr. Dorothee Gronostay

Gronostay

Jun.-Prof. Dr. Dorothee Gronostay

Professur für Didaktik der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt empirische Politikdidaktik

 

Raum: August-Schmidt.-Str. 6 (Geschossbau I), Raum 306

Telefon: 0231-755-2286
E-Mail:

Sprechzeiten im Sommersemester 2019

  • dienstags, 11:00 - 12:00 Uhr

Arbeits- und Interessenschwerpunkte:
Empirische Lehr-Lern-Forschung im politischen Fachunterricht, Unterrichtsvideografie, Professionswissen von (angehenden) Lehrkräften im Fach Politik/Sozialwissenschaften, Testkonstruktion und Kompetenzmessung, kognitive Aktivierung, epistemologische Überzeugungen, Argumentation und Diskurs


 

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 Forschung

Projekt „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse im Politikunterricht – eine Videostudie“
Diese Videostudie untersucht im Rahmen von mehreren empirischen Teilstudien den argumentativen Diskurs kontroverser politischer Diskussionen mit Positionszuweisung (pro/kontra) im Politikunterricht. In der Politikdidaktik besteht ein breiter Konsens darüber, dass diskussionsbasierte Unterrichtssettings für die Förderung demokratischer und politischer Kompetenzen wichtig sind. Dem kontroversen Diskurs im Klassenzimmer wird zudem ein hohes Potential zur kognitiven Aktivierung, d.h. zur vertieften Auseinandersetzung mit Fachinhalten zugesprochen. Ein zentrales Desiderat besteht jedoch in der Entwicklung fachdidaktischer Theorien zu Einflussfaktoren, Merkmalen und Fördermöglichkeiten qualitätsvoller Argumentationsprozesse. Daher werden in den Projektteilstudien unter Bezug auf argumentationstheoretische, politikdidaktische und lehr-lernpsychologische Theorien lernrelevante Merkmale von Argumentationsprozessen identifiziert. Für die empirischen Studien wurden 50 Stunden Politikunterricht mit zwei Kameras und vier Tonmikrofonen aufgezeichnet. Zehn Klassen der Jahrgänge acht und neun an Gymnasien erhielten eine standardisierte Unterrichtslektion zur Parteiverbotsthematik am Beispiel der NPD. Neben dem Videomaterial wurden begleitenden Fragebögen eingesetzt, um theoriegeleitet Lernermerkmale mit beobachtetem Unterrichtsverhalten in Verbindung setzen zu können.
Projekt „Professionswissen von angehenden Politik-und Sozialwissenschaftslehrkräften“
Wie entwickelt sich das universitär vermittelte Professionswissen von angehenden Politik- bzw. Sozialwissenschaftslehrkräften im Laufe des Studiums? Die empirische Unterrichtsforschung zeigt, dass die professionelle Kompetenz von Lehrkräften einen wesentlichen Faktor für die Qualität von Unterricht darstellt. Und ein wichtiger Aspekt der professionellen Handlungskompetenz wiederum stellt das Professionswissen der Lehrkraft dar. Hier besteht beim Integrationsfach Sozialwissenschaften eine besondere Herausforderung darin, dass gleich mehrere Fachdisziplinen beherrscht werden müssen: Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaften. Mittels standardisierter Testinstrumente (raschskalierte Leistungstests) wird daher das Professionswissen der angehenden Lehrkräfte zu mehreren Zeitpunkten im Verlaufe ihres Studiums erhoben. Auch Einflussfaktoren des Professionswissens, zum Beispiel die Berufswahlmotivation, sind hier von Interesse. In diesem Projekt sind zunächst Auswertungen mit dem PKP-Testinstrument von Oberle, Weißeno und Weschenfelder erfolgt, welches politikwissenschaftliches und politikdidaktisches Professionswissen erhebt. Zudem steht die Entwicklung eines neuen Instruments im Fokus, welches auch soziologisches und wirtschaftswissenschaftliches Professionswissen berücksichtigt.
Projekt: „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse“
 
Argumentative Abwägung in politischen Unterrichtsdiskussionen

Diese explorative Auswertung untersucht in vier Schulklassen den Prozess argumentativer Abwägung in schülerzentrierten Diskussionen mit zugewiesenen Positionen (pro/kontra). Der Prozess argumentative Abwägung in kontroversen Diskussionen erfordert in Anlehnung an das Modell von Leitão einen Dreischritt: (1) ein Pro- oder Kontra-Argument wird artikuliert, (2) das vorgebrachte Argumente wird durch Einwände, Gegenargumente oder kritische Fragen geprüft und hinterfragt und (3) es erfolgt eine Reaktion auf die Kritik, z.B. ablehnender oder integrativer Art. Insgesamt wurden 452 argumentative Sprechakte aus vier Diskussionen kodiert und quantitativ ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass der Prozess argumentativer Abwägung in diesem schülerzentrierten Diskussionssetting mit Positionszuweisung typischerweise nicht vollständig durchlaufen wird. Unterrichtspraktisch bedeutet dies u.a., dass solche Diskussionen die Urteilsbildung nicht automatisch fördern, sondern zusätzlicher Unterstützung bedürfen.

 

Hier geht es zur englischsprachigen Veröffentlichung (Link). Die deutschsprachige Version finden Sie in Kapitel 9 dieser Veröffentlichung (Link).

Projekt: „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse“
 
Argumentationstraining zur Förderung der Diskussionsqualität
 

Im Rahmen einer quasi-experimentellen Teilstudie wurden die Effekte eines fachspezifischen Argumentationstrainings auf die Qualität schülerzentrierter kontroverser Diskussionen untersucht. Forschungsarbeiten zum argumentativen Diskurs im Unterricht berichten neben einer unzureichenden Qualität der Argumente, dass Schülerinnen und Schüler zwar die eigene Position stützen, jedoch zu wenig Schwachstellen in alternativen Positionen aufzeigen sowie selten Kritik in die eigene Argumentation integrieren. Als Qualitätskriterien wurde die Anzahl begründender und relativierender Argumentationselemente sowie die inhaltliche Bezugnahme der diskutierenden Schülerinnen und Schüler aufeinander berücksichtigt. Anhand von zehn Unterrichtsklassen wurde erforscht, ob sich die Diskussionsqualität mit einem Argumentationstraining steigern lässt. Die Ergebnisse deuten auf positive Effekte des Trainings hin und zeigen, dass die Verwendung wichtiger argumentativer Sprechakte (z.B. Einwand, Elaboration) gezielt gefördert werden kann.

 

Hier geht es zur englischsprachigen Veröffentlichung (Link). Die deutschsprachige Version finden Sie in Kapitel 10 dieser Veröffentlichung (Link).

Projekt: „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse“

Mündliche Beteiligung in kontroversen Diskussionen im Politikunterricht

Aus Studien in verschiedenen Unterrichtsfächern ist bekannt, dass die mündliche Beteiligung im Unterricht recht ungleich verteilt ist. Dies gilt für die Teilnahme an kontroversen politischen Unterrichtsdiskussionen in noch stärkerem Ausmaß. Auch politikwissenschaftliche Studien zeigen Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und politischem Diskussionsverhalten. Anhand von neun Schulklassen wurde pfad- und regressionsanalytisch untersucht: Wer diskutiert mit? Und welchen Beitrag zur Erklärung der (Nicht-)Beteiligung leisten verschiedene Merkmale der Lernenden? Die Ergebnisse zeigen u.a., dass die Teilnahme an kontroversen Diskussionen, nicht aber am fragend-entwickelnden Unterrichtsgespräch des Politikunterrichts, eindeutig mit zeitstabilen kommunikativen Dispositionen und Persönlichkeitsmerkmalen der Schülerinnen und Schüler zusammenhängt. Unterrichtspraktisch bietet beispielsweise die Bereitstellung ergänzender Beteiligungsformen (z.B. Reflexionsbögen) eine Ausgleichsmöglichkeit.

 

Hier geht es zur englischsprachigen Veröffentlichung (Link). Die deutschsprachige Version finden Sie in Kapitel 11 dieser Veröffentlichung (Link).

Projekt: „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse“
 
Effekte zugewiesener Diskussionspositionen auf die Beteiligung und das politische Urteil

In dieser Teilauswertung wird die Wirkung zugewiesener Diskussionspositionen (pro oder kontra) im Rahmen kontroverser politischer Unterrichtsdiskussionen auf die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an der Diskussion und auf die persönliche politische Position der Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen. Obwohl die Positionszuweisung ein gängiges Mittel zur Gewährleistung und Inszenierung von Kontroversität im Politikunterricht darstellt, liegen kaum Befunde zu möglichen Effekten auf Seiten der Schülerinnen und Schüler vor. Die Datengrundlage besteht aus 221 Schüler/-innen aus neun Schulklassen der Jahrgangsstufen acht und neun an Gymnasien in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass die Positionsvorgabe sowohl Auswirkungen auf die Bereitschaft der Lernenden zur Teilnahme an der Diskussion als auch auf die Entwicklung der persönlichen Position hat. Dies verdeutlicht die Relevanz unterrichtspraktischer Ausgleichsmaßnahmen (z.B. Lernende nach der Diskussion schriftlich die jeweils nicht zugewiesene Position vertreten lassen).

 

Die Veröffentlichung hierzu folgt in Kürze hier (Link wird zeitnah ergänzt).

Projekt: „Professionswissen von angehenden Politiklehrkräften“
Entwicklung und Validierung eines Testinstruments

Auf Grundlage verbindlicher curricularer Vorgaben für das Lehramtsstudium sowie theoretischer Modelle des Professionswissens zielt diese Studie auf die Entwicklung eines Testinstruments zur Erfassung des Professionswissens angehender Lehrkräfte im Fach Sozialwissenschaften. Dabei wurden Testaufgaben zum Fachwissen – politikwissenschaftliches, soziologisches und wirtschaftswissenschaftliches – und zum fachdidaktischen Wissen entwickelt und anhand psychometrischer Kriterien selektiert. Zur Validierung kamen Expertenbefragungen, Dokumentenanalysen der Curricula und kognitive Interviews zum Einsatz. Die Auswertung der Daten ist noch nicht abgeschlossen. Jedoch lässt sich bereits sagen: ähnlich wie in anderen Studienfächern lässt sich auch das fachbezogene Professionswissen im Studienfach Sozialwissenschaften als zweidimensionales Konstrukt (fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Wissen) darstellen. Dieses Projekt wurde im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Universität Duisburg-Essen gefördert.

 

Hier geht es zu dem Poster des Teilprojekts im Fach Sozialwissenschaften (Link) und hier zu einem Poster des Gesamtprojekts (Link).

Projekt: „Professionswissen von angehenden Politiklehrkräften“
Berufswahlmotivation und Professionswissen

Die Studie untersucht Einflussfaktoren des Professionswissens von Studierenden des Lehramts Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. In Anlehnung an das Modell der Professionskompetenz von Politiklehrkräften (PKP-Studie, Oberle, Weißeno & Weschenfelder, 2012) wurden die beiden Facetten des politikwissenschaftlichen und politikdidaktischen Wissens erfasst (Testaufgaben der PKP-Studie). Bezüglich der Berufswahlmotivation wurden wertbezogene Motive (fachliches Interesse, pädagogisches Interesse, politisches Bildungsmotiv), erwartungsbezogene Motive (Fähigkeitsüberzeugung, geringe Schwierigkeit des Studiums) und soziale Einflüsse berücksichtigt (FEMOLA-Instrument von Pohlmann und Möller, 2010). Insgesamt wurden Fragebogen- und Testdaten von 496 Lehramtsstudierenden der Universität Duisburg-Essen regressionsanalytisch ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich ein stärkerer Einfluss von sozio-demografischen Merkmalen auf das Professionswissen als von Berufswahlmotiven.

 

Hier geht es zur Buchpublikation (Link)


Vita

seit 03/2019 Juniorprofessorin für Didaktik der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt empirische Politikdidaktik an der Technischen Universität Dortmund
05/2018 Promotion zum Thema „Argumentative Lehr-Lern-Prozesse im Politikunterricht. Eine Videostudie“ (Erstgutachterin: Prof. Dr. Sabine Manzel, Fachdidaktik der Sozialwissenschaften; Zweitgutachter: Prof. Dr. Hermann Josef Abs, Schulpädagogik)
03/2016 - 03/2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten Projekt „Professionalisierung für Vielfalt“ (ProViel) am Lehrstuhl für die Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Manzel) der Universität Duisburg-Essen

Tätigkeit: Entwicklung und Validierung eines raschskalierten Tests zur Erhebung des Professionswissens im Fach Sozialwissenschaften

11/2011 - 03/2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Manzel) der Universität Duisburg-Essen

Tätigkeit: Realisierung einer Videostudie im Rahmen der Promotion, Unterstützung bei Forschungsprojekten am Lehrstuhl, Lehre

09/2011 - 10/2011

Praktikum beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt/Main: Umfang: sechs Wochen Vollzeit

Schwerpunkt: Videobasierte Unterrichtsforschung

10/2006 - 11/2011 Honorartätigkeit als Referentin in der außerschulischen Jugendbildung bei der Jugendbildungsstätte CAJ-Werkstatt Saerbeck (Umfang: 10 Seminare à 3-5 Tage, Schwerpunkt: Schulgemeinschaftstage und Suchtprävention)
10/2008 - 05/2009 Fremdsprachenassistentin an einer staatlichen Sprachenschule in Spanien, finanziert durch ein Stipendium des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD): Unterrichtserfahrungen an einer staatlichen Sprachenschule
04/2005 - 07/2011 Studium der Fächer Sozialwissenschaften und Spanisch für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Staatsarbeit „Forschendes Lernen in der Lehrerbildung“)
08/2002 - 01/2005 Ausbildung zur Industriekauffrau (IHK) bei dem Süßwarenhersteller August Storck KG, Halle/Westf.
08/1993 - 06/2002 Schulbesuch des Evangelischen Gymnasiums Werther (EGW), Abschluss: Allgemeine Hochschulreife

 

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Publikationen und Vorträge

 

I. Publikationen (Auswahl)

Gronostay, D. (2019). Argumentative Lehr-Lern-Prozesse im Politikunterricht. Eine Videostudie. Wiesbaden: Springer VS.

Gronostay, D. (2019). To argue or not to argue? The role of personality traits, argumentativeness, epistemological beliefs and assigned positions for students’ participation in controversial political classroom discussions. Unterrichtswissenschaft, 47, 117–135.

Manzel, S. & Gronostay, D. (2018). Weiblich, Realschule, pädagogisches Interesse – männlich, Gymnasium, höheres Fachinteresse? Einflussfaktoren auf das Professionswissen bei angehenden Politik-Lehrkräften. In S. Manzel & M. Oberle (Hrsg.), Kompetenzorientierung. Potenziale zur Professionalisierung der Politischen Bildung (S. 73-84). Wiesbaden: Springer VS.

Gronostay, D. & Manzel, S. (2018). Videografie. In C. Wagemann, A. Görres & M. Siewert (Hrsg.), Handbuch Methoden der Politikwissenschaft (S. 1-20). Wiesbaden: Springer VS.

Gronostay, D. (2017). Enhancing the quality of controversial discussions via argumentation training – a quasi-experimental study in civic education classrooms. Bildung und Erziehung, 70, 75-90.

Gronostay, D. (2016). Argument, counterargument, and integration? Patterns of argument reapraissal in controversial classroom discussions. Journal of Social Science Education, 15(2), 42-56.

Vollständige Publikations- und Vortragsliste zum Download hier

II. Tagungsbeiträge (Auswahl)

02/2019: Vortrag auf der 7. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF): “Professionswissen von Lehramtsstudierenden: Entwicklung und Validierung eines Testinstruments im Fach Sozialwissenschaften“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Manzel und Prof. Dr. Walpuski), Universität zu Köln.

10/2018: Vortrag “To argue or not to argue? Predicting student´s participation in controversial political classroom discussions by personality traits, epistemological beliefs, argumentativeness and assigned positions for in-class discussion” im Rahmen der Interest Group “Argumentation and Inquiry as Venues for Civic Education” (gemeinsam mit Prof. Dr. Manzel), Jerusalem, Israel.

02/2018: Vortrag auf der 6. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF): “Welche Schüler/-innen beteiligen sich an kontroversen Diskussionen im politischen Fachunterricht?”, Basel, Schweiz.

03/2017: Vortrag auf dem Workshop “Politisches Wissen” der Philipps Universität Marburg: „Welches politische Wissen brauchen mündige Bürger/-innen? – Zu einer ungelösten Kontroverse in der Fachdidaktik “ (gemeinsam mit Prof. Dr. Manzel), Marburg.

 

Vollständige Publikations- und Vortragsliste zum Download hier

 

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Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF)
  • Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE)
  • European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), darunter Mitglied der drei Special Interest Groups "Argumentation, Dialogue and Reasoning" (SIG 26), "Teaching and Teacher Education" (SIG 11) und "Moral and Democratic Education" (SIG 13)

 

 

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