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Dr. Jennifer Eickelmann

        Eickelmann_17

     Kontakt

      E-Mail:

     Telefon: (0231) 755-7111                                                        

     Fax: (0231) 755- 6509

     Raum: EF50 / 2.516

     Sprechstunde: Nach Vereinbarung per E-Mail



Zur Person

Seit 06/2020
Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät 17, TU Dortmund

01/2017
Promotion an der Fakultät für Philologie, Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.
Titel der Arbeit: Zur Materialität mediatisierter Missachtung. Verletzbarkeit und Gender im Kontext internetbasierter Vernetzung
Betreuung: Prof. Dr. Astrid Deuber-Mankowsky (RUB) / Prof. Dr. Nicole Burzan (TU Dortmund)

06/2013 - 06/2020
stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät 12, TU Dortmund

Seit 09/2011
Wiss. Mitarbeiterin am Lehrgebiet für Soziologie (Prof. Dr. Nicole Burzan), Institut für Soziologie, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie der TU Dortmund

2009 – 2011
stud.und wiss. Mitarbeiterin am Hochschuldidaktischen Zentrum (Zentrum für HochschulBildung) der TU Dortmund.

2004 – 2010
Studium der Fächer Erziehungswissenschaft, Sozialpsychologie und -anthropologie sowie Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum (Abschluss: Master of Arts an der Fakultät für Sozialwissenschaften)


Arbeitsschwerpunkte

  • Schnittstelle von Kultursoziologie, Ungleichheitssoziologie und Gender Media Studies/Queer Theory
  • Diskursanalyse, Performativitäts- und Subjektivationstheorie
  • Theorie und Ästhetik des Digitalen
  • New Materialism, Methodologie der Diffraktion
  • Bisherige Anwendungsgebiete: Multimethodische Museumsforschung, Sexualisierte Macht/Gewalt in digitalen Teilöffentlichkeiten (insb. mediatisierte Missachtung)


Abgeschlossene Drittmittelprojekte

  • 12/2016 – 11/2019
    wiss. Mitarbeiterin (Post-Doc) im Projekt „Aufseher – Vermittler – Animateure. Zur Rolle des Servicepersonals bei der kulturellen Bildung im Museum“
    Förderung: BMBF, Förderlinie Kulturelle Bildung
    Leitung: Prof. Dr. Nicole Burzan (TU Dortmund)
    [Projekthomepage]
  • 04/2014 – 11/2016
    wiss. Mitarbeiterin im Projekt „Die Dramaturgie des ‚erlebnisorientierten‘ Museums. Eine Mixed-Methods-Studie zum Wandel von Distinktionsformen im Wechselspiel von Kulturangebot und Kulturaneignung“
    Förderung: DFG
    Leitung: Prof. Dr. Nicole Burzan (TU Dortmund) und Prof. Dr. Diana Lengersdorf (Universität Bielefeld)
    [Projekthomepage]
  • 09/2010-08/2011              
    stud., wiss. Hilfskraft und wiss. Mitarbeiterin im Projekt „Lehre, Wirksamkeit und Intervention. Einstellungen von Lehrenden zur Lehre, Studienerfolg und Wirksamkeit von Interventionen zugunsten guter Lehre“
    Förderung: BMBF
    Leitung: Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel / Marion Kamphans (HDZ, TU Dortmund)
    [Projektbeschreibung]



Publikationen [Auswahl]


Monografien

  • Eickelmann, Jennifer (2017): »Hate Speech« und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter. Phänomene mediatisierter Missachtung aus Perspektive der Gender Media Studies. Bielefeld: transcript. [link]
         vgl. Hoffarth, Britta (2018): Rezension für MedienPädagogik
         vgl. Preisker, Julia (2018): Rezension für rezens.tfm
         vgl. Eberle, Elisa (2018): Rezension für merz (medien + erziehung)
         vgl. Sommerfeld, Alicia (2019): Rezension für RHETORIK

  • Eickelmann, Jennifer (2012): Sexismus und Irritation im Netz. Zur Effektivität widerspenstiger Videos auf YouTube. Marburg: Tectum.



Beiträge in Sammelbänden 

    • 2020, i.E.: Über die Vermittlungsfunktion des Aufsichts- und Servicepersonals bei der kulturellen Bildung im Museum. In: Timm, S.; Costa, J.; Kühn, C.; Scheunpflug, A. (Hg.): Kulturelle Bildung. Theoretische Perspektivien, methodologische Herausforderungen, empirische Befunde. Münster/New York: Waxmann, gemeinsam mit Nicole Burzan, unter Mitarbeit von Isabelle Sarther und Lukas Arp.
    • 2020, i.E.: Zur Justierung von Lebbarkeiten. Normative Bewertungsgefüge in digitalen Teilöffentlichkeiten. In: Berli, Oliver; Nicolae, Stefan; Schäfer, Hilmar (Hrsg.): Kulturen der Bewertung. Reihe ‚Soziologie des Wertens und Bewertens‘, Wiesbaden: VS.
    • 2019: Ab- und Ausgrenzungspolitiken im Netz. Ein Vortrag zur Notwendigkeit einer dualismuskritischen Perspektivierung. In: Bey, Paul; Nothardt, Benno (Hrsg.): Kämpfe um Meinungsfreiheit und Medien. Im Spannungsfeld von Hate Speech, Fake News und Algorithmen. Münster: Unrast Verlag.
    • 2019: The Digital Image as Threat. How Mediatized Disrespect Matters. In: Grabbe, Lars C.; Rupert-Kruse, Patrick; Schmitz, Norbert M. (Hrsg.): Technobilder. Medialität, Multimodalität und Materialität als medien- und bildtheoretische Konzepte der Technosphäre. Marburg: Büchner-Verlag.
    • 2018: Mediatisierte Missachtung als Modus der Subjektivation. Eine intraaktive, performativitätstheoretische Perspektive auf die Kontingenz internetbasierter Adressierungen. In: Geimer, Alexander; Bosančić, Saša; Amling, Steffen (Hrsg.): Subjekt und Subjektivierung - empirische und theoretische Perspektiven auf Subjektivierungsprozesse. Wiesbaden: VS, S. 169-190. [link]
    • 2018: “Schauen Sie sich doch mal die Vasen aus China an!” Das Aufsichtspersonal im Museum als ‚kritische Zone‘ zwischen ExpertInnen und Alltagswissen. In: Poferl, Angelika; Pfadenhauer, Michaela (Hrsg.): Wissensrelationen. Weinheim: Beltz Juventa, S. 342-352.
    • 2018: Von Konzepten und ihren Kategoriensystemen: Erörterungen zu Erlebnisorientierung in Museum, Kirche und Kaufhaus als Figuration. In: Burzan, Nicole; Hitzler, Ronald (Hrsg.): Typologische Konstruktionen. Prinzipien und Forschungspraxis. Wiesbaden: VS. [link]
    • 2018: Mediatisierte Missachtung. Anerkennungsordnungen in digitalen Öffentlichkeiten. In: Thomas, Tanja; Brink, Lina; Grittmann, Elke; de Wolff, Kaja (Hrsg.): Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung. Bielefeld: transcript. [link] - ausgezeichnet mit dem Best Publication Award Gender und Medien 2018
    • 2016: Wenn Kunst zum Ereignis wird. Eine Kritik der ästhetischen Praxis erlebnisorientierter Museen. In: Kauppert, Michael; Eberl, Heidrun (Hrsg.): Ästhetische Praxis. Reihe: Kunst und Gesellschaft. Wiesbaden: Springer VS. S. 355-376. [Volltext]


Aufsätze in Zeitschriften

  • i.V.: Considerérant le presque invisible. Gardiens de musée en tant qu’intermédiaires. In: La Documentation française (Ed.): Documenter les collections de musées. Investigation, inventaire, numérisation et diffusion.
  • in review: Sympoiesis. Eine theoretische und methodologische Konzeptualisierung in Anlehnung an Judith Butler, Karen Barad und Donna J. Haraway. In: Sociologia Internationalis (Themenheft Postpoietisches Paradigma, hrsgg. v. Christian Dries und Takemitsu Morikawa).
  • in review.:  In search of social inequalities in museums. Distinct self-presentations and presentations of social distinction, gemeinsam mit Nicole Burzan.
  • 2020, i.E.: ‚Rape Day‘ zwischen Realität und Fiktion. Affektive Öffentlichkeiten und digitale Spiele. In: Berliner Debatte Initial #Schwerpunktausgabe 2/20 ‚Die soziale Konstruktion von Empörung – Populärkulturanalyse als Gesellschaftsanalyse‘, hrsgg. v. Marc Dietrich, Martin Seeliger und Günter Mey.
  • 2020: Diffraktion - Individuation - Spekulation. Debatte: Methoden der Medienwissenschaft. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft 12 (22) (1/2020): Medium | Format, gemeinsam mit Julia Bee und Katrin Köppert. [Volltext]
  • 2020: Der Kampf um die Materialität digitaler Zeichen. Dissens und Verletzbarkeit miteinander - nicht gegeneinander - denken. In: Bünger, Carsten; Liesner, Andrea; Kluge, Sven (Hrsg.): Political Correctness und pädagogische Kritik. Jahrbuch für Pädagogik 2018.
  • 2017: #NetzDG #maaslos. Eine Stellungnahme zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz. In: Zeitschrift für Medienwissenschaft (ZfM), 17 (2/2017). S. 176-185, gemeinsam mit Katja Grashöfer und Bianca Westermann. [Volltext]
  • 2014: Postsouveräne Subjektivität im Netz - Shitstorms im Spiegel von Genderdiskursen  In: Juridikum. Zeitschrift für Kritik-Recht-Gesellschaft, Thema 'Internet und Freiheit', Nr. 4. [Volltext]
  • 2014: Mediatisierte Missachtung & die Verhandlung von Gender bei Empörungswellen im Netz. Der Fall Anita Sarkeesian. In:  onlinejournal kultur&geschlecht Nr. 13. [Volltext]
    Hier gehts zur Aufbereitung des Textes von Jana aus Wien, die einen Audiobeitrag hierzu für ein Fachtutorium in der Publizistik und Kommunikationswissenschaft angefertigt hat


Rezensionein / Blogbeiträge

  • 2020: Digitale Medien und Methoden: Diffraktion als Methode. Sonderreihe 'Digitale Medien und Methoden', Open-Media-Studies-Blog (Zeitschrift für Medienwissenschaft).[Volltext]
  • 2018: Christian Welzbacher: Das totale Museum. Über Kulturklitterung als Herrschaftsform, 2017. Berlin: Matthes & Seitz (Edition: Fröhliche Wissenschaft, Bd. 107). rezens.tfm. e-Journal für wissenschaftliche Rezensionen, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. [Volltext]
  • 2018: Gender Trouble im Netz: Können digitale Zeichen verletzen? Wissenschaftsblog "blog interdisziplinäre geschlechterforschung", www.gender-blog.de, 29. Mai 2018. [Volltext]


Aktuelle Vorträge

  • Ankündigung: „Verletzbarkeit als produktives Moment. Zu den medialen Bedingungen von Missachtung und Anerkennung", 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Berlin/digital, 22. September 2020.
  • Ankündigung: „Resistance and Integrity beyond the Phantasm of Sovereignity. Remarcs on Precariousness in the Digital Age", Eighteenth Annual Meeting of the Cultural Studies Association, Columbia College Chicago, Illinois, May 28 - May 30, 2020 [postponed]
  • „Diffraktion", Input Panel „Diffraktion, Spekulation, Individuation. Methoden, Techniken und Existenzweisen in den Gender-Media-Studies" im Rahmen der Jahrestagung der FG Geschlechterstudien 2019 '(Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung', FernUniversität Hagen, 4.-6. Juli. (gemeinsam mit Julia Bee und Katrin Köppert)
  • „Museale Entanglements und ihre bildungspolitischen Versprechen. Ein diffraktiver Zugang", Workshop 'Leben mit Maschinen. Zum (Sinnlich-)Schöpferischen von Mensch-Maschine-Interaktionen, Kunstakademie Düsseldorf, 28 Juni 2019.
  • „Considering the Almost Invisible. Museum Guards or Attendants as Intermediators", International Symposium of the École du Louvre Research Seminar, Paris, 13. Juni 2019.
  • „Digitale Teilöffentlichkeiten und der Kampf um die Bedeutung digitaler Zeichen", geladene Gastvorlesung im Rahmen der Ringvorlesung 'Rhetoriken des Digitalen. Adressierung an die Pädagogik', Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik (IAEB), TU Dortmund, 6. Juni 2019.
  • „Aufseher - Vermittler - Animateure. Zur Rolle des Servicepersonals im Museum", Soziologisches Kolloquium an der TU Dortmund, 4. Juni 2019. (gemeinsam mit Nicole Burzan)
  • „Herausforderungen der empirischen Untersuchung distinktiver Praxis angesichts gesellschaftlicher Pluralisierungsprozesse" (gemeinsam mit Nicole Burzan), Tagung '40 Jahre 'Die feinen Unterschiede'. Zur Aktualität von Pierre Bourdieus Gesellschaftstheorie in der kultursoziologischen Ungleichheitsforschung, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, 13.-15. März 2019.
  • „Gender und Verletzbarkeit im digitalen Zeitalter", geladener Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe 'Gendergraphien', unter der Leitung von Paula-Irene Villa und Annette Keck, LMU München, 8.-9. Februar 2019.
  • „Von der Überwachung zur Assistenz. Erlebnisorientierte Sinnes-Regime und Effekte für museales Aufsichts- und Servicepersonal", Vortrag im Rahmen des Workshops 'Sehen - Hören - Riechen - Schmecken - Spüren. Sensorische Aspekte der Erkundung von Wissensbeständen', TU Dortmund, 7.-8. Dezember 2018.
  • „Hate Speech und notwendige Perspektivverschiebungen“, geladener Beitrag zum wissenschaftlichen Colloquium ‚Öffentliche Debatten um Meinungsfreiheit und Medien in Deutschland‘, Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung in Kooperation mit der Frankenwarte in Würzburg, 23.-25. November 2018.
  • „Politiken des Sicht- und Sagbaren im Museum, oder: Dürfen Museumsaufsichten Kunst vermitteln?", Vortrag im Rahmen der Tagung 'Künste und Mächte - Politiken in den Künsten und durch die Künste', AK 'Soziologie der Künste' der Sektion Kultursoziologie der DGS, 22-23. November 2018.
  • „Zur Verletzbarkeit von Medienkörpern", Vortrag im Rahmen der Sektionsveranstaltung 'Körper – Medien – Affekte“ der Sektion „Soziologie des Körpers und des Sports' auf dem 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen, September 2018.
  • „(Un-)Professionelle Vermittlungsarbeit im Museum", Vortrag im Rahmen der Sektionsveranstaltung 'Zeitgenössische Bedrohungen professioneller Expertise – und ihre Verteidigung' der Sektion „Professionssoziologie“ auf dem 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen, September 2018.
  • "Hate Speech und Fake News. Zur Politisierung des Affektiven, oder: Zur Ästhetisierung des Politischen", geladener Gastvortrag an der Kunstakademie Düsseldorf (Nina T. Zahner), 21. Juni 2018.
  • Respondenz zu Whitney Pow: "Documented, Documenting. Unearthing transgender subjectivity in the computer operated system" (Critical Theory Cluster, Northwestern University, Chicago), Workshop „Queer Temporalities and Media Aesthetics“, Ruhr-Universität Bochum, 24.-26. April 18. [weitere Informationen]
  • „Zum intraaktiven Werden postsouveräner Subjektivität. Butler, Barad und Haraway für eine postpoietische Soziologie durch-einander-hindurch-lesen“, Workshop „Handeln=Herstellen? Unterwegs zu einem postpoietischen Paradigma“, Universität Duisburg-Essen, 2./3. Februar 18.
  • „Ist doch nur ein Spiel?! Mediatisierte Missachtung und Gender im Kontext von #Gamergate“, geladene Gastvorlesung, Institut für Medienwissenschaft, Universität Bayreuth, 15. Januar 18.
  • „Hassrede. Redefreiheit. Gender. Eine dualismuskritische Perspektivierung mediatisierter Missachtung im Netz“, geladene Gastvorlesung (Andrea Seier), tfm, Universität Wien, 9. Januar 18.



Organisation

  • Tagung „Machtordnungen und Interaktionen im Museum. Grenzziehungen im Spannungsfeld von Arbeit - Ungleichheit - Kultur. Die Soziologie im Austausch mit der Museumspraxis", 15. November, in Kooperation mit der DASA Arbeitswelt Ausstellung, gemeinsam mit Nicole Burzan.
  • Panel „Diffraktion, Spekulation, Individuation. Methoden, Techniken und Existenzweisen in den Gender-Media-Studies" im Rahmen der Jahrestagung der FG Geschlechterstudien 2019 '(Re-)Visionen. Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung', FernUniversität Hagen, 4.-6. Juli, gemeinsam mit Julia Bee und Katrin Köppert
  • Transdisziplinärer Workshop „Leben mit Maschinen. Zum (Sinn-)Schöpferischen von Mensch-Maschine-Interaktionen", Kunstakademie Düsseldorf, 27. und 28. Juni 2019, gemeinsam mit Nina T. Zahner. Zum Programm
  • Workshop „Möglichkeitsräume für das Aufsichts- und Servicepersonal im Museum: Zum Verhältnis von Interaktion – Vermittlung – Anerkennung“,  in Kooperation mit der DASA Dortmund, 5. Juli 2018, gemeinsam mit Nicole Burzan  
  • Workshop „Aufseher – Vermittler – Animateure Zur Rolle der Interaktion zwischen Servicepersonal und Besucherschaft“ im Rahmen des Szenografie-Kolloquium in der DASA, Dortmund, 25. Januar 2017, gemeinsam mit Nicole Burzan



Transfer

  • Vortrag bei der Veranstaltungsreihe ‚Sowohl als auch‘ des Gleichstellungsbüro TU Dortmund zum Thema „Lösch Dich Doch! #hatespeech: Hassrede im Netz“, 14. Juni 2018. [link]
  • Interview für den Artikel "Hasskultur. Wie Städte und Behörden auf Beleidigung im Netz reagieren", WAZ, 19.08.2015.
  • „Ist das denn so schlimm, dass eine Frau den Dr. Who spielt, oder die Dr. Who in dem Fall?“, Interview für Nordwestradio, Bremen Zwei, 21. Juli 2017
  • Interview im Rahmen eines Schulprojekts zum Thema ‚Cybermobbing‘, mit Robin Otto, 9. Klasse der Friedrich Harkort Schule in 28. November 2017.



Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Soziologie
     Sektion Kultursoziologie
     Sektion Soziologische Theorie
     Sektion Politische Soziologie
     Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie

Gesellschaft für Medienwissenschaft
     AG Gender-/Queer Studies und Medienwissenschaft
     AG Daten und Netzwerke

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Cultural Studies Association (CSA)

 

Lehrtätigkeit

Vorlesung Soziologische Theorien
  • Sommersemester 2020
Forschungswerkstatt I+II
  • Wintersemester 2019/20
  • Sommersemester 2020
Forschungskolloquium
  • Sommersemester 2016
  • Sommersemester 2015
Das Museum(spublikum) - ungleichheits-, bildungs- und kultursoziologische Perspektiven (Seminar)
  • Wintersemester 2015/2016
Soziale Ungleichheit und sozialer Wandel (Seminar)
  • Sommersemester 2015
  • Sommersemester 2014
Lebensphasen Lebensformen (Seminar)
  • Sommersemester 2014
  • Wintersemester 2013/2014
Sozialstruktur (Deutschlands) (Seminar)
  • Sommersemester 2013
  • Wintersemester 2012/2013
  • Sommersemester 2012
  • Wintersemester 2011/2012

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Lehrtätigkeit

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zur Publikation

Auszeichnung

Best Publication Award Gender und Medien 2018

Die Publikation "Mediatisierte Missachtung. Anerkennungsordnungen in digitalen Öffentlichkeiten" von Jennifer Eickelmann wurde ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der AG Gender/Queer Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) vergeben. Der Beitrag ist in dem Sammelband "Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung", hrsgg. v. T. Thomas, L. Brink, E.Grittmann und K. de Wolff erschienen.
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