Mobile Demenzberatung - ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz
Der ländlich geprägte Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen hat eine mobile gerontopsychiatrische Beratung mit dem Schwerpunkt Demenz eingeführt. Unter dem Titel „Für Sie ins Quartier“ bieten multiprofessionelle und trägerübergreifende Teams, bestehend aus haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, in einem speziell ausgestatteten Fahrzeug an festen Standorten im Kreis kostenlose Beratungen an. Interessierte Ratsuchende finden hier individuelle Beratung und Information und werden gezielt in bestehende Strukturen des Kreises vermittelt. Gleichzeitig soll die Präsenz des Fahrzeugs zu einer weiteren Enttabuisierung des Themas Demenz beitragen.
Die TU Dortmund, Lehrgebiet Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung und die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V./ Institut für Gerontologie an der TU Dortmund führten die wissenschaftliche Begleitung unter dem Titel „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“ von 2012 - 2015 durch. Ziel des Projektes war es zu untersuchen, wie mobile Demenzberatung so konzipiert und implementiert werden kann, dass sie erstens den Bedarfen der Zielgruppe gerecht wird und zweitens langfristig als Bestandteil der Regelversorgung etabliert werden kann.
Projektlaufzeit: 01.04.2012 - 30.06.2015
Die Versorgung und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt Angehörige vor besondere Herausforderungen – dies gilt umso mehr für die Versorgung in ländlichen Regionen. Eine frühzeitige Nutzung von Entlastungsangeboten kann für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz einen gewinnbringenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten und deren Handlungskompetenz stärken (vgl. Gräßel 2001). Dabei gilt leicht zugängliche, möglichst frühzeitige und bedarfsgerechte Beratung für Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen als Schlüssel für die Inanspruchnahme solcher Entlastungsangebote (vgl. Ehlers 2011). Insbesondere die häusliche Versorgungssituation und die Betreuung von Menschen mit Demenz kann durch entlastende Maßnahmen (z.B. Nutzung der Tagespflege) positiv beeinflusst werden (vgl. Hampel et al. 2015). Jedoch werden Beratungsstellen wenig und oft erst dann aufgesucht, wenn Pflegende keinen anderen Ausweg mehr sehen (vgl. u.a. Lamura et al. 2006; Sieber 2006) und die häusliche Pflegesituation bereits in eine Krise geraten ist. Eine Analyse von Gründen für die späte Nutzung verdeutlicht, dass die Orientierung im Hilfesystem den potentiellen NutzerInnen schwerfällt (vgl. Ehlers 2011), da die Versorgungslandschaft oftmals unübersichtlich gestaltet ist. Doch auch wenn konkrete Anlaufstellen bekannt sind, verbleiben Hemmschwellen, die insbesondere in ländlichen Regionen zum Tragen kommen: hierzu zählt eine mangelnde Erreichbarkeit, z.B. aufgrund von großer Entfernung oder unzureichender Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (Innes et al. 2006), aber auch die Tabuisierung des Krankheitsbildes Demenz spielt eine Rolle (Beyrodt & Roling 2007). Basierend auf diesen Erkenntnissen wird eine möglichst niedrigschwellige, d.h. besonders leicht erreichbare und unbürokratische Ausgestaltung von Beratungsleistung empfohlen. Gerade zugehende und flexible Konzepte gelten als in diesem Zusammenhang als äußerst vielversprechend (vgl. Gräßel 2001; Schaeffer & Kuhlmey 2008).
Der ländlich geprägte Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen reagierte genau auf diese Problematik und implementierte eine mobile gerontopsychiatrische Beratung mit dem Schwerpunkt Demenz. Unter dem Titel „Für Sie ins Quartier“ bieten multiprofessionelle und trägerübergreifende Teams, bestehend aus haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, in einem speziell ausgestatteten Fahrzeug seit 2012 an festen Standorten im Kreis kostenlose Beratungen an. Das Beratungsfahrzeug fährt ganzjährig zwei Mal im Monat jede beteiligte Kommune an (derzeit sieben Kommunen; künftig sollen alle 10 Kommunen einbezogen werden). In der Zeit von 9 bis 15 Uhr beraten Teams aus geschulten haupt- und ehrenamtlichen BeraterInnen, die gemeinsam als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen, die Ratsuchenden. Jeweils ein/e hauptamtliche/r und ein/e ehrenamtliche/r BeraterIn arbeiten gemeinsam im Team. Als ‚Hauptamtliche‘ werden hier diejenigen BeraterInnen bezeichnet, die für ihren Beratungseinsatz (in der Regel einmal monatlich) von ihrem Arbeitgeber (Träger sozialer Dienstleistungen, die mit dem Kreis eine Kooperationsvereinbarung geschlossen haben) von ihrer hauptberuflichen Tätigkeit freigestellt werden.
Menschen mit Demenz können bei Bedarf während des Beratungsgesprächs am Fahrzeug betreut werden. Das dezentrale wohnortnahe Angebot der mobilen Beratung mit Schwerpunkt Demenz versteht sich als Ergänzung vorhandener Beratungsstrukturen. Es soll dazu beitragen, die Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten zu erhöhen, denn neben der allgemeinen Beratungs- und Informationstätigkeit soll es den Übergang und die Begleitung in das Unterstützungs- und Versorgungsnetzwerk sicherstellen. Gleichzeitig soll die Präsenz des Busses zu einer weiteren Enttabuisierung des Themas Demenz beitragen.
Weitere Informationen zum Praxisprojekt finden Sie auf der Homepage des Projektes http://www.fuer-sie-ins-quartier.de/
Damit setzt der Kreis eine der im Projekt EVIDENT getroffenen Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Versorgungssituation um. Der Kreis wird bei der Umsetzung von der TU Dortmund und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /Institut für Gerontologie wissenschaftlich begleitet. Ziel des angelegten Projektes ist es zu untersuchen, wie mobile Demenzberatung so konzipiert und implementiert werden kann, dass sie erstens den Bedarfen der Zielgruppe gerecht wird und zweitens langfristig als Bestandteil der Regelversorgung (auch in anderen Kommunen/Regionen) etabliert werden kann. Mit einem multimethodischen Ansatz (qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung) wurde die Perspektive aller Beteiligten (Menschen mit Demenz, pflegende Angehörige, BeraterInnen, Akteure des lokalen Versorgungssystems) einbezogen. Im Einzelnen wurden folgende Methoden zur Erreichung der jeweiligen Vorhabensziele verwendet:
Verfeinerung der Konzeption:
Gestaltung und Bewertung des Beratungsangebots aus Perspektive der NutzerInnen (pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz) und der Beraterinnen:
Fördernde und hemmende Rahmenbedingungen für das Beratungsangebot:
Integration der mobilen Beratung in das Gesamtversorgungssystem:
Prozessbegleitung und Überführung in die Routineversorgung:
Die Ergebnisse des Projektes sind in verschiedene Publikationen und Vorträge eingeflossen. In der folgenden Übersicht über die im Projekt entstandenen Veröffentlichungen und Vorträge stellen wir Ihnen einige davon zur Verfügung.
Gern können Sie uns für weitere Informationen ansprechen. Bitte kontaktieren Sie die Projektleitung Frau Prof. Dr. Monika Reichert (zu den Kontaktdaten).
Veröffentlichungen
2016
Reichert, Monika/ Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (2016): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige, In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 49, 3, 181-186, DOI: 10.1007/s00391-016-1029-x
2015
Cosack, Alexandra/ Reuter, Verena/ Schulze, Sandra (2016): Innovative Ansätze der Beratung und Begleitung in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. In: Naegele, G., Olbermann, E. & Kuhlmann, A. (Hrsg.): Teilhabe im Alter gestalten. Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie, Wiesbaden: Springer VS, 181-196.
Reuter, Verena/ Hampel, Sarah/ Reichert, Monika (2015): Mobile Demenzberatung im Rhein-Erft-Kreis – niedrigschwellig und alltagsnah, In: Ländlicher Raum, 03/2015, 87-89.
Reuter, Verena/ Hampel, Sarah/ Reichert, Monika (2015): Ergebnisse der Dokumentation der Beratungsgespräche der mobilen Beratung „Für Sie ins Quartier“, Dortmund, online.
Reichert, Monika/ Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (2015): Handlungsempfehlungen zur Umsetzung einer mobilen Demenzberatung am Beispiel der mobilen gerontopsychiatrischen Beratung des Rhein-Erft-Kreises „Für Sie ins Quartier“, Dortmund, online.
Hampel, S., Reuter, V., & Reichert, M. (2015): „Meine Frau hat die Krankheit und ich habe die Schmerzen“ - Mobile Demenzberatung als Instrument zur Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger, online: http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/mobile-demenzberatung/, zuletzt abgerufen am 27.07.2015.
Hampel, Sarah/ Reuter, Verena/ Reichert, Monika (2015): Mobile Beratung im Themenfeld Demenz. Ergebnisse der Literaturanalyse im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“, Dortmund, online.
Reichert, Monika/ Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (unveröffentlicht): Ergebnisse der Befragung von NutzerInnen der mobilen Demenzberatung „Für Sie ins Quartier“ im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“.
Reichert, Monika/ Reuter, Verena/ Hampel, Sarah (unveröffentlicht): Interviews mit BeraterInnen der mobilen Demenzberatung „Für Sie ins Quartier“ im Rahmen des Projektes „MobiDem“ Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.
Reichert, Monika/ Reuter, Verena/ Hampel, Sarah (unveröffentlicht): Ergebnisse des 3. Workshops durch die wissenschaftliche Begleitung mit Beraterinnen und Beratern des Projektes „Für Sie ins Quartier“ vom 19. Mai 2015 in Bergheim.
Reichert, Monika/ Reuter, Verena/ Hampel, Sarah (unveröffentlicht): Ergebnisse der Befragung von MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der medizinischen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung im Rhein-Erft-Kreis – „Schnittstellenbefragung“ – im Rahmen des Projekts „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“.
Reichert, Monika/ Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (unveröffentlicht): Ergebnisse der Passantenbefragung zur mobilen Beratung „Für Sie ins Quartier“ Juli bis August 2014 im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“.
2014
Reuter, Verena/ Hampel, Sarah/ Reichert, Monika (2014): Experteninterviews zur Einschätzung des Konzeptes der mobilen Demenzberatung im Rahmen des Projektes „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem).
Hampel, Sarah/ Reuter, Verena/ Reichert, Monika (2014): Für Sie ins Quartier. Mobile Demenzberatung unterstützt pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. In: BAGSO Nachrichten - Das Magazin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, 04/2014. S. 31.; online: http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/BN/2014/BAGSO_Nachrichten_4.2014_25_Jahre_BAGSO.pdf, zuletzt abgerufen am 27.07.2015.
Hampel, Sarah/ Reuter, Verena/ Reichert, Monika (2014): Mobile Demenz-Beratung kommt ins Quartier. Wichtiger und zugleich leichter Zugang zu den möglichen Hilfen. In: Nun Reden Wir. Herausgegeben von der Landesseniorenvertretung NRW, Ausgabe 88, 02/2014, S. 8.; online: http://www.lsv-nrw.de/fileadmin/Dokumentenablage/lsv-nrw/Nun-reden-wir/NRW_Ausgabe_88.pdf, zuletzt abgerufen am 27.07.2015.
Reichert, Monika/ Reuter, Verena/ Hampel, Sarah (unveröffentlicht): Ergebnisse der 2. Workshops durch die wissenschaftliche Begleitung mit Beraterinnen und Beratern des Projektes „Für Sie ins Quartier“ vom 03. und 04. Februar 2014 in Bergheim.
Reichert, Monika/ Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (unveröffentlicht): Erfassung der Standorte der mobilen Beratung „Für Sie ins Quartier“ Juli bis August 2014 im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“.
2013
Hampel, Sarah/ Reuter, Verena/ Reichert, Monika (2013): Mobile Demenzberatung – eine Möglichkeit zur Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz? Impu!se für Gesundheitsförderung, 80, 11-12.; online: http://www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/LVG-Zeitschrift-Nr80-Web.pdf, zuletzt abgerufen am 27.07.2015.
Hampel, Sarah/ Reuter, Verena (2013): Auch die Pflegenden brauchen Stärkung, In: Städte- und Gemeinderat, 10/2013, 19-20.
Reichert, Monika/ Reuter, Verena/ Hampel, Sarah (unveröffentlicht): Ergebnisse der Workshops durch die wissenschaftliche Begleitung mit Beraterinnen und Beratern des Projektes „Für Sie ins Quartier“ vom 18. und 19. März 2013 in Bergheim.
2012
Reichert, Monika/ Ehlers, Anja (unveröffentlicht): Zwischenbericht zu den Gruppendiskussionen mit pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz zum Thema „Mobile Demenzberatung im Rhein-Erft-Kreis“.
Vorträge
2016
Reichert, M./ Hampel, S./ Reuter, V. (2016): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige, Vortrag gehalten im Rahmen der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Altern in Räumen - Räume des Alterns. Soziale Ungleichheiten und Intersektionalitäten" am 11. und 12. März 2016, Dortmund, online.
2015
Reuter, V./ Hampel, S./ Reichert, M. (2015): Mobile Dementia Counselling: An Instrument to Support Informal Carers in Rural Areas in Germany, Vortrag im Rahmen des The Gerontological Society of America's 68th Annual Scientific Meeting, Orlando, 21.11.2015.
Reichert, M./ Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (Wissenschaft), Posterpräsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Zukunftswerkstatt Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, 21.09.2015.
Reichert, M./ Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (Praxis), Posterpräsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Zukunftswerkstatt Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, 21.09.2015.
Reichert, M./ Vosen, A. (2015): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz, Tandemvortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Zukunftswerkstatt Demenz des Bundesministeriums für Gesundheit, Berlin, 21.09.2015.
Hampel, S./ Reuter, V./ Reichert, M. (2015): Mobile Demenzberatung als niedrigschwelliges Hilfeangebot für pflegende Angehörige, Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung der Sektionen III „Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie“ und IV „Soziale Gerontologie und Altenarbeit“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) „Lebensorte. Raum als Kontext des Alterns“, Mannheim, 18.09.2015.
Reuter, V./ Hampel, S./ Reichert, M. (2015): Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Poster präsentiert im Rahmen der Fachtagung Demenznetzwerk Rhein-Erft-Kreis, Bergheim, 17.09.2015.
Hampel, S./ Reuter, V./ Reichert, M.(2015): Mobile dementia counselling: an instrument to support informal carers in rural areas in Germany, Vortrag im Rahmen der 25th Annual Conference of Alzheimer Europe, Ljubljana, 04.09.2015, online.
Reichert, M./ Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „MobiDem“ und Handlungsempfehlungen für die Etablierung einer mobilen Demenzberatung. Vortrag gehalten im Soziologischen Fachkolloquium der Fakultät 12, Institut für Soziologie, TU Dortmund am 16.06.2015.
Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Ergebnisse aus dem Projekt und Handlungsempfehlungen für die Etablierung einer mobilen Demenzberatung. Vortrag im Rahmen der Sitzung des Sozialausschusses des Rhein-Erft-Kreises, Bergheim, 27.05.2015.
Reichert, M./ Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Mobile Dementia Counselling – A Promising Instrument To Support Informal Carers In Rural Areas In Germany. Poster präsentiert beim IAGG-ER 2015 Congress am 24.04.2015 in Dublin, Irland.
Reuter, V. & Hampel, S. (2015): Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem). Vortrag gehalten bei der Lehrveranstaltung „Quantitative und qualitative Altersforschung am Beispiel ausgewählter Altersstudien“ am 11.02.2015 an der TU Dortmund, Lehrstuhl für Soziale Gerontologie, Dortmund.
Reichert, M. (2015): Mobile Demenzberatung und Demenzversorgung. Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung der zur mobilen gerontopsychiatrischen Beratung „Für Sie ins Quartier“, Bergheim, 02.02.2015, Präsentation online verfügbar unter: http://www.mobidem.tu-dortmund.de/joomla/images/Praesentationen/Bergheim-Reichert-020215.pdf, zuletzt geprüft am: 16.06.2015
Hampel, S./ Reuter, V. (2015): Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts und Handlungsempfehlungen für die Etablierung einer mobilen Demenzberatung. Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung der mobilen gerontopsychiatrischen Beratung „Für Sie ins Quartier“, Bergheim, 02.02.2015.
2014
Hampel, S./ Reuter, V. (2014): MobiDem – Mobile Demenzberatung. Vortrag gehalten bei der Veranstaltung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. „Gesundheitsversorgung vor Ort zukunftsgerecht gestalten“ am 18.11.2014 in Hannover.
Reuter, V./ Hampel, S./ Vosen, A. (2014): Mobile Demenzberatung - Hilfe vor Ort für Ratsuchende und Angehörige. Ein Praxisbeispiel aus dem Rhein-Erft-Kreis. 8. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft "Demenz - jeder kann etwas tun", Gütersloh, 23.10.2014.
Hampel, S./ Reuter, V./ Reichert, M. (2014): Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Für Sie ins Quartier“: „Mobile Demenzberatung - Ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem).“ Poster präsentiert im Rahmen der 5. Jahrestagung des DZNE Witten „Versorgungsstrategien für Menschen mit Demenz“ am 08.10.2014 in Witten.
Hampel, S./ Reuter, V./ Reichert, M. (2014): Mobile Demenzberatung – niedrigschwellige Hilfe für pflegende Angehörige. Vortrag gehalten beim Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress „Stress und Altern – Chancen und Risiken“ am 26.09.2014 in Halle (Saale).
Reuter, V./ Hampel, S. (2014): Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes „Für Sie ins Quartier“. Vortrag gehalten im Rahmen der Sitzung des Kuratoriums Gerontopsychiatrie, Bergheim, 07.05.2014, Präsentation online verfügbar unter: http://www.mobidem.tu-dortmund.de/joomla/images/Praesentationen/Kuratorium_Bergheim_MobiDem_07-05-2014.pdf, zuletzt geprüft am 16.06.2015.
Hampel, S./ Reuter, V./ Reichert, M. (2014): Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Für Sie ins Quartier“: „Mobile Demenzberatung - Ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem).“ Poster präsentiert im Rahmen der Auftaktveranstaltung der 2. Demenz-Woche im Rhein-Erft-Kreis am 05.04.2014 in Bergheim.
Reuter, V./ Hampel, S. (2014): MobiDem: Mobile Demenzberatung – ein Projekt im Rahmen der Zukunftswerkstatt Demenz. Vortrag gehalten bei der Lehrveranstaltung „Quantitative und qualitative Altersforschung am Beispiel ausgewählter Altersstudien“ am 11.02.2014 an der TU Dortmund, Lehrstuhl für Soziale Gerontologie, Dortmund.
Reichert, M./ Reuter, V./ Hampel, S. (2014): Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem). Vortrag gehalten beim Projekttreffen der „Zukunftswerkstatt Demenz“ des Bundesministeriums für Gesundheit am 27.01.2014 in Bonn.
2013
Reuter, V. / Hampel, S./ Reichert, M. (2013): Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Poster präsentiert bei der gemeinsamen Jahrestagung der Sektionen III „Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie“ und IV „Soziale Gerontologie und Altenarbeit“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) „Alter(n) lernen“, Ulm. 19.-20.09.2013.
2012
Ehlers, A./ Reuter, V. (2012): Mobile Demenzberatung - ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem). Vortrag gehalten im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Projekte der "Zukunftswerkstatt Demenz" des Bundesministeriums für Gesundheit. Frankfurt am Main. 25.10.2012.