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Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP)

Univ.-Prof. Dr. Axel Groenemeyer – Professor für Theorie und Empirie der Sozialpädagogik Foto von Univ.-Prof. Dr. Axel Groenemeyer

Telefon
(+49)231 755-7185

Fax
(+49)231 755-6225

Sprechstunden während des Semesters:

dienstags 12:00 Uhr - 14:00 Uhr

Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit:

nach Vereinbarung per Mail...

Die nächste Sprechstunde findet am 16.08.2017, 12:00 - 14:00 Uhr statt

Sekretariat
Gabriela Lueg

Telefon: (+49)231 755-2168


Adresse

Technische Universität Dortmund
Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund

Raum 1.328

Inhalt

 

Vita

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  • geboren am 7. April 1956 in Oldenburg (Oldb)

 

Studium
  • 1975 – 1981 Studium der Soziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld
  • 1981 Diplom für Soziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld mit einer Arbeit über Probleme staatlicher Entwicklungspolitik. Zum Verhältnis von bürokratischer Organisation und Entwicklungspolitik am Beispiel der Verwaltungsreform im BMZ 1970-73
 
Beruf
  • 1982 – 1984 Wissenschaftlicher Angestellter in der Projektgruppe Wirkungsanalysen der Sozialpolitik an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld im Projekt Erfolg von Therapie und Rehabilitation von Drogenkonsumenten am Beispiel des Hammer Modells
  • 1985 – 1986 Wissenschaftlicher Angestellter im Forschungsprojekt Individuelle Selbsthilfe im Schnittpunkt zwischen organisierter Selbsthilfe und professioneller Fremdhilfe
  • 1986 – 1987 Gutachten für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (NRW) zum Thema Therapieerfolg, Nachsorge und Unterstützungsnetze für Drogenabhängige
  • 1987 – 1989 Wissenschaftlicher Angestellter der Fakultät für Soziologie in Bielefeld für Lehre und Forschung, insbesondere im Praxisschwerpunkt „Soziale Probleme und Problemintervention“
  • 1989 Promotion an der Fakultät für Soziologie in Bielefeld mit einer Arbeit über Drogenkarriere und Sozialpolitik. Bedingungen und Folgen der Intervention in die individuelle Lebenspraxis durch stationäre Behandlung mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“ (Gutachter: Günter Albrecht; Franz-Xaver Kaufmann)
  • 1989 – 1997 Wissenschaftlicher Assistent im Praxisschwerpunkt „Soziale Probleme und Problemintervention“ der Fakultät für Soziologie in Bielefeld
  • 1994 – 1996 Post-Graduate Study an der École des Hautes Études en Sciences Sociales, Paris (Stipendiat der Maison des Sciences de l’Homme (MSH), Paris) und Chercheur invité am Centre de Recherches Sociologiques sur le Droit et les Institutions Pénales (CESDIP), Guyancourt
  • 1997 Abschluss des Habilitationsverfahrens und Verleihung der Venia „Soziologie, insbesondere Soziologie sozialer Probleme und Problemintervention“ (Thema der Habilitationsschrift: Die Konstitution sozialer Probleme in der modernden Gesellschaft, Gutachter: G. Albrecht, F.-X. Kaufmann, R.G. Heinze, G. Stollberg)
  • 1997 – 2005 Hochschuldozent an der Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie
  • März/April 1998 DAAD-Gastdozent an der Fakultät für Soziologie der Staatlichen Universität St. Petersburg/Russland
  • 2000 − 2001 Professor für Soziologie am Fachbereich I der Universität Essen (Lehrstuhlvertretung)
  • März/April 2001 DAAD-Gastdozent an der Fakultät für Soziologie der Universität Sofia/Bulgarien
  • September 2001 Professeur invité am Institut Fédéral de Recherches sur les Économies et les Sociétés Industrielles (IFRESI), Université de Lille I
  • 2004 – 2004 Professor für Sozialpolitik, Sozialarbeit und Sozialadministration am Fachbereich I der Universität Siegen (Lehrstuhlvertretung)
  • 2005 – 2007 Professor für Soziologie (W2) an der Hochschule Esslingen
  • seit 2007 Professor für Theorie und Empirie der Sozialen Arbeit (W3) an der Fakultät Erziehungswissenschaft und Soziologie der Technischen Universität Dortmund
 
Forschungsprojekte
  • 1982 – 1984 Erfolg von Therapie und Rehabilitation von Drogenkonsumenten am Beispiel des Hammer Modells (in Zusammenarbeit mit der Drogenabteilung des Westfälischen Instituts für Kinderpsychologie und Heilpädagogik und dem Arbeitskreis für Jugendhilfe, Hamm, gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW)
  • 1985 – 1986 Individuelle Selbsthilfe im Schnittpunkt zwischen organisierter Selbsthilfe und professioneller Fremdhilfe. Problembelastungen und -bewältigung von Jungen und Mädchen bei Arbeitslosigkeit, Straffälligkeit und Drogenkonsum (gefördert von der DFG)
  • 1986 – 1987 Therapieerfolg, Nachsorge und Unterstützungsnetze für Drogenabhängige (Gutachten für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW)
  • 1987 – 1989 Lebensläufe, soziale Beziehungen und Problembewältigung abweichender Karrieren bei Jungen und Mädchen (Lehrforschungsprojekt, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld)
  • 1990 Drogenkarriere und Sozialpolitik. Entwicklungsbedingungen der Drogenabhängigkeit und Möglichkeiten der Intervention durch stationäre Behandlung (Dissertation)
  • 1990 – 1994 Alternative Konfliktlösungen und Praxis der Jugendstrafe (Forschungsprojekt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Prävention und Intervention im Jugendalter“, DFG-Projekt, Projektleiter: G. Albrecht)
  • 1991 Frauen und Männer mit Kindern in der Drogentherapie (Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Frankfurt)
  • 1992 – 1993 Bedingungen des Drogentods in Ostwestfalen (in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften Bielefeld, Detmold und Paderborn)
  • 1992 – 1993 Drogenberatung und alltagsorientierte Sozialarbeit. Möglichkeiten und Folgen niedrigschwelliger Drogenarbeit (in Zusammenarbeit mit der Drogenberatung e.V. Bielefeld)
  • 1992 – 1994 Bestands- und Bedarfsanalyse für die kommunale Versorgung chronisch mehrfach geschädigter Alkoholabhängiger (NRW-Forschungsverbundes „Public Health“ vom BMFT)
  • 1993 Konzeption für ein dynamisches Steuerungsinstrument im Bereich der Suchtkrankenhilfe im Rahmen des Landessuchtprogramms NRW (Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, NRW und Institut für kommunale Psychiatrie, Solingen)
  • 1993 – 1997 Die Konstitution sozialer Probleme in der modernen Gesellschaft (Habilitationsprojekt)
  • 1994 – 1996 Soziale Integration, Handlungstheorie und die Dynamik abweichenden Verhaltens (Stipendium gefördert vom DAAD und der Maison des Sciences de l’Homme, Paris)
  • 1996 – 1999 Employment Systems and Labour Markets (TEMPUS-Projekt mit den Universitäten Brüssel, Utrecht, Sofia und Plovdiv)
  • 1998 – 1999 Evaluation des Methadonprogramms in Bielefeld (in Zusammenarbeit mit der Drogenberatung Bielefeld, e.V. und dem Sozial- und Kriminalpräventiven Rat der Stadt Bielefeld)
  • 1998 – 2001 Les délinquances et la sécurité: les carrières dans l‘usage et le trafic de drogue (Laboratoire Européen Associé: Max-Planck-Institut, Freiburg, CNRS, Universität Lille und CESDIP))
  • 1998 – 2000 Soziale und Innere Sicherheit in der Stadt (Lehrforschungsprojekt, Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld)
  • 2000 – 2008 Jugendhilfe im Wandel (DFG-Graduiertenkollegs an den Universitäten Bielefeld und Dortmund)
  • 2003 – 2004 Soziales Wohnen trotz Armut. Analyse, Planung und Beratung der Sanierung eines Wohnquartiers (in Zusammenarbeit mit der Stadt Spenge und der Wohnungsbaugenossenschaft Bünde)
  • 2006 – 2009 Assessing Deviance, Crime, and Prevention in Europe (CRIMPREV) (Coordinated Action im Rahmen des 6. Rahmenplanes der Europäischen Kommission)
  • 2009 – 2013 Living in Surveillance Societies (LISS) (European Cooperation in the Field of Scientific and Technical Research (COST), Expert)
  • 2012 – 2015 Alternative Formen der Armutsbekämpfung: die neue Mitleidsökonomie. Bestandsaufnahme und Exploration (Mercator Research Center Ruhr in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen)

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Schriftenverzeichnis

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2017

  • Axel Groenemeyer, 2017: Spector, Malcolm/Kitsuse, John I. (1977): Constructing Social Problems. Menlo Park, CA: Cummings. In: Schlepper, C./Wehrheim, J. (Hrsg.), Schlüsselwerke der Kritischen Kriminologie. Wiesbaden: Springer VS.
  • Autorengruppe Mitleidsökonomie, 2016: Die neue Mitleidsökonomie. Alternative Formen der Armutsbekämpfung? Bielefeld: Transcript (im Erscheinen).

2016

  • Equit, Claudia/Groenemeyer, Axel/Schmidt, Holger (Hrsg.), 2016: Situationen der Gewalt. Weinheim: Beltz/Juventa. Darin: Von Situationen der Gewalt zu Ordnungen der Gewalt (S. 56-92).
  • Axel Groenemeyer 2016: Soziale Kontrolle. S. 177-182 in: Kopp, J./Steinbach, A. (Hrsg.), Grundbegriffe der Soziologie. Wiesbaden: Springer VS.
  • Axel Groenemeyer, 2016: Stichworte: Anpassung; Normen; Soziale Distanz; Soziale Kontrolle und Soziale Probleme. In: Deutschen Verein für öffentliche und private Vorsorge (Hrsg.), Fachlexikon der sozialen Arbeit [8., überarbeitete und aktualisierte Auflage]. Baden-Baden: Nomos.
  • Axel Groenemeyer, 2016: Stichworte Deviant Careers, John I. Kitsuse, Social Problems, Concepts and Theories, Politics of Social Problems, Violence.In: George Ritzer (ed.) Wiley Blackwell Encyclopedia of Sociology (2nd edition). Malden: Wiley Blackwell, 2016. 

2015

  • Bernd Dollinger, Axel Groenemeyer, Dorothea Rzepka (Hrsg.), 2015: Devianz als Risiko. Neue Perspektiven des Umgangs mit abweichendem Verhalten, Delinquenz und sozialer Auffälligkeit. Weinheim: Beltz/Juventa. Darin: Soziale Konstruktionen von Ordnungsstörungen: Devianzsoziologie versus Risikosoziologie?  (S. 9-43).

2014

  • Axel Groenemeyer, Elisabeth Wacker (Hrsg.), 2014: Diversität und Inklusion – Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit bei Beeinträchtigung und Behinderung (Schwerpunktheft Soziale Probleme 2/2014). Freiburg: Centaurus. Darin: Diskurse – Institutionen – Praxis – Erfahrung. Diversität und Inklusion als Problematisierungsprozess (S. 150-172).
  • Adam Crawford, Jacques de Maillard, Stephen Farrall, Axel Groenemeyer, Paul Ponsaers, Joanna Shapland (Hrsg.), 2014: Crime, Violence, Justice and Social Order: Monitoring Contemporary Security Issues, Vol. 2. Antwerpen: Maklu Publishers (erscheint 2014).
  • Risiko, Risikofaktoren und Risikoverhalten. S. 306-317 in: Düring, D./Krause, H.-U./Peters, F./Rätz, R./Rosenbauer, N./Vollhase, M. (Hrsg.), Kritisches Glossar Hilfen zur Erziehung. Frankfurt/M.: IGfH.
  • Soziale Probleme. S. 1499-1514 in: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit [5., erweiterte Auflage]. München: Ernst Reinhardt, 2011.
  • Gewalt und Kriminalität im Kindes- und Jugendalter: Soziologische Perspektiven. S. 134-141 In: Melzer, W./Hermann, D./Sandfuchs, U./ Schäfer, M./ Schubarth, W./Daschner, P. (Hrsg.), Handbuch Aggression, Gewalt und Kriminalität bei Kindern und Jugendlichen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag.
  • Soziale Probleme. S. 366-268 in: Endruweit, G./Trommsdorff, G./Burzan, N. (Hrsg.), Wörterbuch der Soziologie (3. Auflage). Konstanz: UVK. 

2013

2012

  • Axel Groenemeyer, Günter Albrecht (Hrsg.), 2012: Handbuch Soziale Probleme [2., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage]. Wiesbaden: VS – Verlag für Sozialwissenschaften. [http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-531-94160-8]  . Darin:
    • Soziologie sozialer Probleme – Fragestellungen, Konzepte und theoretische Perspektiven (S. 17-116).; 
    • Die Politik sozialer Probleme – Soziale Probleme im politischen Prozess (mit C. Hohage und M. Ratzka, S. 117-192);
    • Alkohol, Alkoholkonsum und Alkoholismus (mit M. Laging, S. 219-278);
    • Armut und Exklusion als soziales Problem (mit M. Ratzka, S. 367-432); 
    • Drogen, Drogenprobleme und Drogenpolitik (S. 433-493)
  • Axel Groenemeyer, Holger Schmidt, 2012: Social Crime Prevention in Germany. Balancing Social Policy and Crime Policy. S. 121-150 in: Hebberecht, P./Baillergeau, E. (Hrsg.), Social Crime Prevention in Late Modern Europe. A Comparative Analysis. Brüssel: VUB. 

2011

  • Axel Groenemeyer, 2011: Stichworte: Deviant Careers; Social Problems: Concept and Perspectives und Social Problems: Politics of. S. 147, 573-575 in: Ritzer, George/Ryan, J. Michael (Hrsg.), The Concise Encyclopedia of Sociology. Malden: Wiley-Blackwell.
  • Axel Groenemeyer, 2011: Soziale Probleme. S. 1390-1405 in: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit [4. Auflage]. München: Ernst Reinhardt.
  • Axel Groenemeyer, Holger Schmidt, 2011: Evaluation und Interventionsforschung. S. 366- 378 in: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.), Handbuch Soziale Arbeit [4. Auflage]. München: Ernst Reinhardt.
  • Axel Groenemeyer 2011: Stichworte: Anpassung; Normen; Soziale Distanz; Soziale Integration; Soziale Kontrolle und Soziale Probleme. In: Deutschen Verein für öffentliche und private Vorsorge (Hrsg.), Fachlexikon der sozialen Arbeit [2., überarbeitete Auflage]. Baden-Baden: Nomos. 

2010

2009

2008

 2007

2006

2005

  • Axel Groenemeyer, 2005: Soziale Probleme. S. 1693-1708 in: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hrsg.), Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. München: Ernst Reinhardt (3. Auflage).
  • Axel Groenemeyer, Fabien Jobard (Hrsg.), 2005: Déviances et modalités de contrôle. La France et l’Allemagne en perspective (Déviance & Société, No. 3, numéro spécial).
  • Axel Groenemeyer, 2005: Ordnungen der Exklusion – Ordnungen der Gewalt. Eine Frage der Ehre? Ein theoretischer Vorschlag zur Analyse des Zusammenhangs von Armut und Gewalt. Soziale Probleme, Heft 2/2005, S. 5-41. [PDF: http://www.soziale-probleme.de/2005/01_Groenemeyer_-_Ordnungen_der_Exklusion_-_Ordnungen_der_Gewalt_2005-2.pdf]. 

2004

  • Axel Groenemeyer, 2004: Am Ende postmodern? Soziale Probleme und abweichendes Verhalten als Konstruktion von Erzählungen. Ein Nachruf auf John I. Kitsuse. Kriminologisches Journal. Heft 1/2004, S. 65-66.
  • Axel Groenemeyer, Susanne Karstedt (Hrsg.), 2004: Soziale Probleme lehren (Soziale Probleme, Heft 1/2004). Herbolzheim: Centaurus. [PDF: http://www.soziale-probleme.de/]. Darin: Die Einübung eines soziologischen Blicks – Soziale Probleme lehren in der Wissensgesellschaft (S. 5-21). [PDF: http://www.soziale-probleme.de/2004/01_Groenemeyer_-_Die_Einuebung_des_soziologischen_Blicks_-_Soziale_Probleme_in_der_Wissensgesells.pdf]
  • Axel Groenemeyer, 2004: Du péché au risque? Images de la déviance et les développements du contrôle social après le déclin de l’idée d’inclusion. CLERSÉ (ed.), Acteur, risque et prise de risque à l’épreuve des sciences sociales. Lille, 2004.  [PDF : http://www.univ-lille1.fr/clerse/site_clerse/PDF/pdfnews/colloque2004/rapport_risque_final.pdf]. 

2003

2002

2001

2000

1999

  • Günter Albrecht, Axel Groenemeyer, Friedrich W. Stallberg (Hrsg.), 1999: Handbuch Soziale Probleme. Opladen: Westdeutscher Verlag. Darin:
    • Soziale Probleme, soziologische Theorie und moderne Gesellschaften (S. 13-73).
    • Die Politik sozialer Probleme (S. 113-137).
    • Armut als soziales Problem (S. 175-236).
    • Alkohol, Alkoholismus und Alkoholprobleme (S. 271-319).
  • Axel Groenemeyer, 1999: Soziale Desorganisation und Kriminalität (Materialien der Polizeiführungsakademie). Münster/Hilden. 

1997 – 1990

1989 – 1981

  • Axel Groenemeyer, 1989: Entwicklungsbedingungen von Drogenkarrieren und Leitlinien der Politik. Ergebnisse und Konsequenzen einer wissenschaftlichen Studie. Alternative Kommunalpolitik, 1989, Heft 5, S. 35-37.
  • Werner Bohnert/Peter Raschke/Ferdinand Schliehe/Axel Groenemeyer, (Hrsg.), 1988: Lebenspraxis und Unterstützungsnetze von Drogenkonsumenten. Düsseldorf: MAGS. Darin: Soziologische und sozialpolitische Aspekte des Rückfalls (S. 97-168).
  • Peter Raschke/Ferdinand Schliehe/Axel Groenemeyer, 1985: Therapie und Rehabilitation bei Drogenkonsumenten. Langzeitstudie am Beispiel des „Hammer Modells“. Düsseldorf: MAGS.
  • Axel Groenemeyer/Ulrike Menne, 1981: Probleme staatlicher Entwicklungspolitik. Zum Verhältnis bürokratischer Or­ganisa­tion und Entwicklungspolitik (Forschungs­projekt: Hand­lungsbedingungen und Handlungsspielräume für Entwicklungspolitik. Arbeitsmaterialien und Diskussionsbeiträge, Nr. 3). Bielefeld: Universität Bielefeld.

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Projekte

Alternative Formen der Armutsbekämpfung: die neue Mitleidsökonomie. Bestandsaufnahme und Exploration (weitere Informationen)

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